Dabei sollen vor allem neue Substanzen identifiziert und entwickelt werden, um Tumore und verschiedene Formen der Leukämie zu behandeln.

Für die Erforschung sowie die präklinischen Forschungs- und Entwicklungsbemühungen ist Evotec künftig zuständig, während  Debiopharm überwiegend die Verantwortung der klinischen Entwicklung übernehmen soll.

Evotec behält die Umsatzbeteiligungen an Produktverkäufen sowie die Forschungs- und Meilensteinzahlungen, die im hohen zweistelligen Bereich liegen.

Auch Dr. Cord Dohrmann von Evotec ist erfreut über die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen, denn schließlich bringe Evotec weitreichende Kenntnisse aus bewährten Wirkstoffforschungs- und -entwicklungen mit, während Debiopharm auf umfassende Fähigkeiten aus der klinischen Entwicklung, wie Phase –I, -II und –III-Studien, zurückgreifen könne. Beides sei nach Dohrmann eine effiziente Kombination, um die Krebstherapie dauerhaft zu verbessern.

Vom Zielmolekül bis zur klinischen Entwicklung bietet Evotec seinen Kunden aus aller Welt Lösungen in der Wirkstoffforschung und der Wirkstoffentwicklung. Durch das Zusammenführen von Wissenschaftlern, modernsten Technologien sowie umfangreicher Erfahrung und Expertise in wichtigen Indikationsgebieten wie zum Beispiel Neurowissenschaften, Schmerz, Stoffwechselerkrankungen, Krebs und Entzündungskrankheiten, ist Evotec heute vielversprechend positioniert. Bei der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Jahr 2013 spricht Evotec von der stärksten Liquiditätsposition in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte.

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