Neuer Vorstandsvorsitzender beim Cluster Industielle Biotechnologie

CLIB: Karl-Heinz Maurer neuer Vorsitzender / Thomas Schwarz nach sechs erfolgreichen Jahren verabschiedet

Bildnachweis: CLIB.

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wählten Mitglieder des Cluster Industrielle Biotechnologie CLIB Dr. Karl-Heinz Maurer (Aachen Proteineers, ehemals AB Enzymes) in den erweiterten Vorstand. Anschließend wurde er von den Vorstandsmitgliedern zum Vorstandsvorsitzenden gewählt.

Vorgänger Schwarz wechselt in den Clusterbeirat

Mit diesem Wechsel im Vereinsvorsitz beginnt eine neue Phase in der Entwicklung von CLIB. Der langjährige Vorsitzende Dr. Thomas Schwarz leitete den Cluster seit 2013, als er den Vorsitz von Achim Marx (Evonik) übernahm. Während seiner Amtszeit legte er einen besonderen Schwerpunkt auf die Unterstützung von KMU und Start-ups. Nach zehn Jahren im Vorstand, davon sechs Jahre als Vorsitzender, stellte sich Schwarz nicht erneut zur Wiederwahl. Er wird voraussichtlich dem Beirat des Clusters in der nächsten Amtszeit beitreten.

Karl-Heinz Maurer verfügt über eine lange Karriere in der Biotech-Industrie. Er ist Biochemiker und Mikrobiologe und arbeitete bei Henkel, Cognis und AB Enzymes in verschiedenen Positionen, unter anderem als Director Biotechnology, Director Global Marketing und als Head of Regulatory Affairs. Weiterhin ist er Mitbegründer von Aachen Proteineers.

„Meine Absichten für die Zukunft sind es, die Unterstützung unserer Mitglieder weiter zu stärken und die Koordination unseres Clusters mit nationalen und internationalen Partnern zu verbessern.“, so Karl-Heinz Maurer.

CLIB als gemeinnütziger Verein hat einen erweiterten Vorstand mit 12 Mitgliedern, der jeweils drei Vertreter aus den vier Mitgliedsgruppen umfasst: Industrie, KMU, Akademia und Sonstige. Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes wählen aus ihrem Kreis den geschäftsführenden Vorstand. Der unten aufgeführte Vorstand, hat eine Amtszeit von zwei Jahren. Unter den rund 100 Mitgliedern des 2007 gegründeten Clusters sind multinationale Großkonzerne, KMUs, akademische Forschungsinstitute und Universitäten und andere Akteure der Bioökonomie.