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Die Medigene-Tochtergesellschaft Trianta geht künftig neue Forschungskooperationen mit dem Max-Delbrück-Centrum Berlin und dem Helmholtz Zentrum München ein. Im Rahmen dessen sollen monoklonale Antikörper zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen und T-Zell-Leukämie getestet werden. Die dabei erhobenen In-vivo-Daten bilden somit eine wichtige Grundlage für die klinische Entwicklung der Immuntherapie-Plattform TAB zur Behandlung von Krebs- und Autoimmunerkrankungen.

Durch die Kooperation erhält Trianta zusätzliche Fördergelder, womit das Projekt Spitzencluster „m4 – Personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien“ gefördert werden soll. Das Projekt dient dem Nachweis der Eliminierung von pathogenenr T-Zellen bei T-Zell-Leukämie und Autoimmunerkrankungen mit Hilfe von In-vivo- und In-vitro-Methoden durch den gezielten Einsatz von T-Zellrezeptor-spezifischen, monoklonalen Antikörpern. Dies wird zu 60% von Medigene sowie zu 40% durch die bewilligten Fördergelder finanziert.

Trianta Immunotherapies wurde im Januar 2014 vom Martinsrieder Biotech-Unternehmen Medigene als 100%ige Tochter übernommen. Trianta verfügt über Immuntherapie-Plattformen mit Programmen in der klinischen Entwicklung zur Behandlung unterschiedlicher Krebsformen.

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