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InGeneron, ein Biotechnologieunternehmen aus dem Bereich regenerativer Medizin, ist absofort im Programm des German Accelerator Life Sciences (GALS) vertreten. Im Rahmen des GALS-Programms eröffnet InGeneron zugleich eine weitere Geschäftsstelle in Cambridge, MA. Der German Accelerator Life Sciences ist Baustein einer größeren Initiative der Bundesregierung, die Unternehmertum im Hightech- und Life Sciences-Bereich unterstützten soll.

 

Neue Therapiestandards für Point-of-Care-Anwendungen

Ziel von InGeneron ist es, neue Therapiestandards zu etablieren, indem Ärzten die Möglichkeit geboten wird, körpereigene regenerative Zellen des Patienten als Point-of-Care-Anwendung einzusetzen. Ausgehend von einem ersten Schwerpunkt im Bereich der Orthopädie und Wundheilung sollen regenerative Zelltherapien einer Vielzahl medizinischer Fachbereiche zugänglich machen.

 

Regenerative Technologie mit Potential für unterschiedliche Indikationen

Die neue Präsenz in Cambridge soll dem Unternehmen nach eigenen Angaben den Zugang zum weltweit führenden Life Sciences- und Biotechnologie-Cluster sowie dem Talentpool vor Ort ermöglichen. „Die auf aus menschlichem Fettgewebe gewonnenen Zellen basierende regenerative Technologie des Unternehmens hat großes Potential für unterschiedliche Indikationen“, kommentierte Christoph Lengauer, Geschäftsführer des German Accelerator Life Sciences.

 

GALS wird InGeneron nun ein Mentorenteam zur Seite stellen und sein Netzwerk in der Industrie zur Verfügung stellen, um die Aktivitäten des Unternehmens in den USA sowie die weitere Entwicklung in Europa zu unterstützen. Parallel will InGeneron die klinische Entwicklung in den USA weiter vorantreiben, das Distributionsnetzwerk ausbauen, die Vergütungs- und Kostenerstattungsstrategie des Unternehmens in den USA und Europa weiterentwicklen und seine Investorenbasis erweitern.

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