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Bildnachweis: Alexander Limbach – stock.adobe.com.

Am 14. November geht die Future X Healthcare (www.fxh2019.com) in die zweite Runde. Wenn wichtige Innovationstreiber – von Wissenschaft über Industrie, Start-ups und Venture Capitalists bis hin zur Politik – in München zusammenkommen, wird sich alles um den Patienten im digitalen Gesundheitswesen von morgen drehen. Diesmal wird die Veranstaltung im Hotel Andaz München Schwabinger Tor stattfinden. Das diesjährige Motto „The digital (r)evolution – a new era for patients“ verspricht laut Aussagen der Veranstalter spannende Kontroversen und visionäre Ausblicke.

Start-up trifft Industrie – gemeinsam Chancen nutzen

Start-ups leisten einen wichtigen Beitrag, damit der digitale Wandel im Gesundheitswesen gelingen kann. Wo die Industrie an ihre Grenzen stößt, gehen junge Gründer häufig neue unkonventionelle Wege und schaffen es so, Hürden zu überwinden. Was ihnen dabei aber oftmals fehlt: die Ressourcen und das Know-how für eine erfolgreiche Etablierung im Markt. Mit dem FXH Start-up Award möchte Roche den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Start-ups fördern. Das Ziel: gemeinsam die Chancen der Digitalisierung für unser Gesundheitswesen nutzen und das Leben von Patienten weltweit verbessern. Die Schirmherrschaft des Events wird Bayerns Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach übernehmen.

Bewerbungsfrist ist eröffnet

Ab sofort können sich Start-ups, die jünger als acht Jahre sind, bis zum 1. Juli 2019 unter www.fxh2019.com/start-up-award bewerben. Gesucht werden Start-ups, die nach dem Motto „The digital (r)evolution – a new era for patients“ die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben – mit intelligenten Lösungen rund um den Patienten, die unter anderem neue Wege im Umgang mit Patientendaten aufzeigen, Forschung und Entwicklung smarter und effizienter machen, oder zu einer besseren Patientenversorgung beitragen.

Preisgeld von 17.500 EUR – Einblicke in den Digital Health Accelerator „Startup Creasphere“ von Roche

Neben einem Preisgeld von insgesamt 17.500 EUR für die Top 3 erhält der Gewinner bei einer Deep Dive Session Einblicke in den Digital Health Accelerator „Startup Creasphere“ von Roche – Kontakte zu Mentoren und Venture Capitalists inklusive. Dazu können sich die Erst- bis Drittplatzierten kontinuierlich mit Fachleuten von Roche über ihre Entwicklungen austauschen und so auf wertvolles Expertenwissen zugreifen. Alle nominierten Start-ups sind zudem mit einem eigenen Stand auf der Future X Healthcare am Start.

Was macht eigentlich FibriCheck – der Gewinner aus 2017?

Was der Gewinn des FXH Start-Up Awards bedeuten kann, haben die Gründer von FibriCheck erlebt, die sich 2017 gegen 140 andere Bewerber durchsetzten. Für das belgische Start-up, das die erste rein softwarebasierte, medizinisch zugelassene App für Diagnose und Monitoring von Herzrhythmusstörungen entwickelt hat, war der erste Platz der Beginn einer erfolgreichen Reise: „Wir haben enorm von der Kooperation mit Roche profitiert, konnten neue Geschäftsfelder erschließen und international wachsen – und freuen uns aktuell über mehr als 120.000 Nutzer“, sagt Bieke Van Gorp, COO bei FibriCheck.

FXH 2019 Scientific Excellence Award für zukunftsweisende Forschungsprojekte

Parallel zum FXH Start-up Award wird der FXH Scientific Excellence Award verliehen. Wer sich im Rahmen eines Forschungsprojekts mit dem Patienten im digitalisierten Gesundheitswesen beschäftigt, kann jetzt bis zum 1 Juli. 2019 unter www.fxh2019.com/scientific-excellence-award teilnehmen. Den drei Gewinnern winkt ein Preisgeld von insgesamt 5.000 EUR. Dazu gibt es für alle Finalisten eine Einladung zum FXH BarCamp am 13. November sowie die Möglichkeit, dass eigene Projekt auf der Future X Healthcare am Folgetag zu präsentieren.

Diese Meldung wurde am 07. August 2019 aktualisiert.