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EBS Technologies, Entwickler und Anbieter der EBS Therapie für die Behandlung von Gesichtsfeldausfall, hat eine neue Finanzierungsrunde mit 1,1 Mio. EUR eröffnet. Neben den bestehenden Investoren Earlybird Venture Capital und dem High-Tech Gründerfonds beteiligten sich drei Privatinvestoren an der Finanzierungsrunde. Die neuen Geldmittel sollen in die beschleunigte Marktdurchdringung investiert werden und das Unternehmen nach eigenen Angaben künftig in die wirtschaftliche Unabhängigkeit führen.

Die EBS Therapie ist ein neuartiger; nicht-invasiver Behandlungsansatz, mit dem Menschen mit Gesichtsfeldausfall ihr Sehvermögen teilweise zurückerlangen können. Sie wird seit 2014 in ausgewählten Therapiezentren in Deutschland angeboten. Die therapeutische Wirksamkeit der elektrischen Neurostimulation gilt nach Aussagen von Experten bei verschiedenen Erkrankungen von Gehirn und Rückenmark als klinisch etabliert. Diese Erfahrung soll mit der EBS Therapie auf den Bereich der Ophthalmologie übertragen werden. Die positive Wirkung der CE-zertifizierten EBS Therapie konnte demnach bereits im Rahmen einer klinischen Studie an 82 Patienten mit Schädigungen des Sehnerves im Rahmen eines Glaukoms oder von Durchblutungsstörungen bewiesen werden.

„Mit den zusätzlichen Finanzmitteln werden wir den Ausbau unserer Marktposition in Deutschland sowie die internationale Expansion vorantreiben“, sagt Ulf Pommerening, Geschäftsführer von EBS Technologies. „Die Finanzierungsrunde ist aber noch offen für neue Investoren, deren Einlagen insbesondere den Eintritt in den US-Markt beschleunigen sollen.“

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