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Das Gerücht eines Börsengangs machte bereits im November 2013 die Runde. Damals berichtete das Wall Street, Square habe bereits bei Banken wie Goldman Sachs und Morgan Stanley für ein Initial Public Offering angefragt.

Jetzt meldet Fox Business mit Berufung auf eigene Quellen, dass ein Börsengang in diesem Jahr als höchst fragwürdig gelte. Trotz angeblicher Einnahmen im vergangenen Jahr in Höhe von über 100 Mio. USD soll das junge Unternehmen aus San Francisco zu unprofitabel für ein Listing sein. Den Venture-Capital-Finanzierungsrunden über insgesamt 341 Mio. USD lag eine Unternehmensbewertung von 5 Mrd. USD zugrunde. Es gelte derzeit als unwahrscheinlich, nach einem IPO eine entsprechende Marktkapitalisierung zu erreichen.

Hauptinvestoren des von Twitter-Mitgründer Jack Dorsay aufgebaute mobilen Bezahldienst-Startups sind Sequoia Capital, Kleliner Perkins, Forst Round Capital, Starbucks, sowie Richard Branson und Marissa Mayer. Bisher wollte sich das Unternehmen selbst nicht zu den IPO-Spekulationen äußern.

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