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Obwohl es vor kurzem noch geheißen hatte, die Commerzbank wolle sich weiterhin alle Optionen inklusive eines Börsengangs offen halten, konkretisieren sich nun offenbar doch andere Pläne. Erst im November 2006 hatte Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller bekräftigt, dass man Jupiter innerhalb der nächsten beiden Quartale an die Börse bringen wolle, um Gerüchten entgegen zu treten, die Tochtergesellschaft solle an einen Finanzinvestor weitergereicht werden.

Kreisen zufolge erwägt die Commerzbank nun vorrangig einen Verkauf der britischen Vermögensverwaltungstochter an deren Londoner Management. Jupiter-Chef Edward Bonham Carter sei bereit gemeinsam mit britischen Private-Equity-Fonds bis zu 1 Mrd. Euro für die Übernahme zu bezahlen.

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