Das Unternehmen ist wie die Mutter auf den Kauf und die Verwaltung von Wohnimmobillien spezialisiert und ist dabei ausschließlich in Nordrhein-Westfalen aktiv. Der Börsengang soll ähnlich wie bei FranconoRheinMain verlaufen – die Konzernmutter dürfte demnach ihren Anteil von derzeit 100% mit dem IPO und danach auf gut 50% zurückfahren. Zunächst sollen bei dem Börsengang etwa 150 Mio. Euro eingespielt werden. FranconoWest hat bisher ein Portfolio im Wert von rund 30 Mio. Euro aufgebaut, das bis Jahresende auf 100 Mio. Euro ausgebaut und mittelfristig an 500 Mio. Euro heranreichen soll. Als nächsten Schritt will Franconofurt die im Mai gegründete FranconoOst Ende 2008 an die Börse bringen. Das Unternehmen ist derzeit in Leipzig aktiv und soll bis Jahresende ein Einkaufsvolumen von 15 bis 20 Mio. Euro erreichen.

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