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Dies teilte der Finanzvorstand des Unternehmen, Franz Müllejans, auf Anfrage von GoingPublic mit. Mit dem Erlös aus einem Börsengang sollen u.a. die Produktionskapazitäten erweitert werden. An seinem Erfurter Produktionsstandort betreibt ErSol derzeit zwei Produktionslinien mit einer Gesamtkapazität von bis zu 10 MW pro Jahr.