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Immofinanz verschiebt Buwog-Börsengang. Quelle: Immofinanz Group

Das österreichische Unternehmen Immofinanz verschiebt Medienberichten zufolge den Börsengang seiner Tochter Buwog. Ursprünglich sollte das Immobilienunternehmen im Herbst 2013 in Frankfurt an die Börse gehen. Begründet wird diese Entscheidung durch das derzeit herrschende Marktumfeld.

So verliefen weder der Börsengang der Deutschen Annington noch die Platzierung des Aktienpakets des Wohnungskonzerns Gagfah reibungslos. „In einem solchen Umfeld wollen wir nicht verkaufen und ich erwarte auch keine dramatische Verbesserung mehr in diesem Jahr“, sagte Immofinanz-Chef Eduard Zehetner zu Bloomberg. Ein IPO in diesem Jahr sei daher eher unwahrscheinlich und man nehme 2014 ins Visier, so das Unternehmen Medienberichten zufolge weiter.