Being Public PALFINGER AG (ISIN: AT0000758305) Palfinger AG (Frankfurt, Last) 26,950 02.10.2023 - 05.10.2026 (3 Jahre, 1 Woche) Jan '24 Jul Jan '25 Jul Jan '26 Jul Quelle: stock3.com PORR AG (ISIN: AT0000609607) Porr AG (Frankfurt, Last) 29,500 02.10.2023 - 05.10.2026 (3 Jahre, 1 Woche) Jan '24 Jul Jan '25 Jul Jan '26 Jul Quelle: stock3.com Österreichische Post AG (ISIN: AT0000APOST4) Österreichische Post AG (Frankfurt, Last) 30,700 02.10.2023 - 05.10.2026 (3 Jahre, 1 Woche) Jan '24 Jul Jan '25 Jul Jan '26 Jul Quelle: stock3.com 22 Special „Kapitalmarkt Österreich 2026“ 40,000 35,000 30,000 27,500 26,950 25,000 22,500 20,000 17,500 50,000 40,000 30,000 29,500 25,000 20,000 15,000 10,000 36,000 35,000 34,000 33,000 32,000 31,000 30,700 30,000 29,000 28,000 Die Stärke vieler Unternehmen in der CEE-Region sorgt für zusätzlichen Auftrieb. tumsfelder aus – z.B. im Gesundheitsbe reich, wo wir mit PORR Healthcare eine ein zigartige Marktposition haben, und in Berei chen wie leistbarer Wohnraum, Rechenzent ren, Bildung und Industriebau“, erklärt Karl Heinz Strauss, CEO der PORR AG. Die geopo litischen und konjunkturellen Unsicherhei ten blieben natürlich herausfordernd, „aber wir sind zuversichtlich. Unser Auftragsbe stand von rund 9,8 Mrd. EUR sichert die Aus lastung für rund eineinhalb Jahre.“ Für 2026 bestätigt er die Guidance mit einem Plus von 2 % bis 4 % bei Leistung und Umsatz sowie einer EBITMarge von 3,2 % bis 3,3 %. „Auf tragsdisziplin, Effizienz und profitables Wachstum stehen weiter bei uns im Fokus.“ Starke Position in CEE-Region hilfreich Das operativ starke Jahr der meisten Un ternehmen im ATX wird unter anderem durch das starke Engagement in Zentral und Osteuropa (CEE) gestützt. Hier sind die Aussichten weiterhin besonders gut, denn das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) prognosti ziert für die elf osteuropäischen EUMit gliedstaaten für 2027 ein Wirtschafts wachstum von 2,4 % bis 2,7 %. Als Wachs tumslokomotive wird dabei Polen mit ei nem Zuwachs von 3,2 % gesehen. Fazit Die börsennotierten österreichischen Unter nehmen haben die vielfältigen Herausforde rungen der vergangenen Monate in Summe hervorragend gemeistert. Dabei ist der Grat schmal: Infrastrukturwerte wie PORR oder STRABAG wachsen, während Baustoffher steller wie Wienerberger unter den hohen Energiekosten besonders leiden – und nun auch noch unter steigenden Zinsen, die dem Bausektor stets besonders zusetzen. Die Stärke vieler Unternehmen in der CEE Region sorgt für zusätzlichen Auftrieb. ■