Werbung

„Mitarbeiter können sich Kapitalmarkttrends nicht entziehen“

Als großer Finanzdienstleistungskonzern bringt die Allianz ein gewisses Know-how in Sachen Geldanlage mit. Dass die eigene Aktie als vielversprechendes Investment gilt, versteht sich da von selbst. Seit 1997 können die Allianz-Mitarbeiter über ein eigens entwickeltes Programm die Aktien vergünstigt erwerben. Wie das Angebot genau aussieht und wie es von den Mitarbeitern genutzt wird, erläutert Hans Muff im Interview mit dem GoingPublic Magazin.
SAP

„Ein weiterer finanzieller Anreiz für alle Mitarbeiter“

Zum 40-jährigen Jubiläum von SAP schnürt die Softwareschmiede ihren Mitarbeiteraktionären ein verbessertes Paket. Im zweiten Teil der Interviewserie des GoingPublic Magazins über Mitarbeiterbeteiligungsprogramme erläutert Gregor Sapinsky die Ausgestaltung des neuen Pakets und benennt die Herausforderungen für die Administration des Programms in einem großen Konzern.

Damit die Bilanz stimmt

Im Geschäftsbericht zieht jedes Unternehmen Bilanz. Doch wie sieht eigentlich die Bilanz des Mediums Geschäftsbericht aus? Die Druckauflagen jedenfalls sinken stetig. Aber die Qualität...

Einfach kommuniziert, erfolgreich verbunden

Eine Verbindung einzugehen, bedeutet nicht nur, von den Stärken des Anderen zu profitieren und Synergien zu nutzen – es heißt auch, Impulsgeber zu sein...

Nachhaltigkeit – ein weiter Begriff

Am 13.10.2011 hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung den „Deutschen Nachhaltigkeitskodex“ beschlossen. Seitdem gilt dieser als Maßstab für die strukturierte und transparente Darstellung der...

„Es spielt keine Rolle, ob die Aktie 80 oder 35 EUR kostet“

Fast alle DAX-Unternehmen bieten für ihre Arbeitnehmer aktienbasierte Mitarbeiterbeteiligungsprogramme an. In einer neuen Interviewserie stellt das GoingPublic Magazin die verschiedenen Modelle vor. Den Anfang machen Andrea Pickenäcker und Jörg Braunschweig, die Rede und Antwort zum Belegschaftsaktienprogramm des Essener Energieversorgers RWE stehen.

Integriertes Reporting

„Integrated Reporting“ ist ein Trend, der von den einen enthusiastisch begrüßt, von anderen rundheraus abgelehnt wird. Schon jetzt kann man aber davon ausgehen, dass die Zusammenführung der Geschäfts- und der Nachhaltigkeitsberichterstattung über kurz oder lang kommen wird. Allein ein Blick auf die Zusammensetzung des 2010 gegründeten International Integrated Reporting Committee (IIRC) reicht um zu erkennen, dass der Trend – zumindest für viele große Unternehmen – nicht mehr umkehrbar ist. Darunter sind mit dem International Accounting Standards Board (IASB), der Global Reporting Initiative (GRI), den vier großen Wirtschaftsprüfern und zahlreichen weiteren Marktteilnehmern alle Organisationen vereint, die man braucht, um entsprechende Vorgaben zu erstellen.

Gefühlter Fremdkörper

„Glaubwürdigkeit“ ist das Zauberwort für nachhaltige Unternehmenskommunikation. Nur wer bereit ist, glaubwürdig, also transparent über sich, seine Ziele, über Erfolge und Widerstände zu berichten,...

Nachhaltige Investor Relations?

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Kommt Ihnen dieser Einstieg bekannt vor? Das kleine gallische Dorf von Asterix und Obelix war die Ausnahme von der Regel. Wie wär’s mit: Die ganze Welt ist von der Nachhaltigkeit eingenommen. Die ganze Welt?