Alles im (Geld-)Fluss

Für die Not-Zinssenkung in der vergangenen Woche kassierte Fed-Chef Ben Bernanke zum Teil herbe Kritik: Die Probleme, die durch zu viel billiges Geld begünstigt wurden, könnten ja wohl schlecht mit noch mehr billigem Geld weggespült werden, hieß es. Doch besaß Bernanke wirklich eine andere Option?

Der Preis wird heiß

Kartellstrafen der EU haben mittlerweile die Größenordnung von 500 Millionen Euro erreicht. Die abschreckende Wirkung darf dennoch bezweifelt werden. Jetzt wird die Forderung laut, Haftstrafen für Führungskräfte auszusetzen.

Fünf Jahre Neuer Markt

Der Neue Markt begeht seinen fünften Geburtstag, doch Feierlaune mag bei den wenigsten aufkommen. Ist das Modell noch zukunftsfähig? Hat der Neue Markt noch etwas auf der Landkarte der Vermögensanlage zu suchen?

„Wer die Wahl hat,…!“

Jeder von uns kennt dieses Spiel aus Kindertagen: „Guten Tag Frau Meier, was darf´s denn sein?“ „Guten Tag Herr Schmidt, ich hätte gerne...“.

Lieber ungefragt als umgefragt

Was würde die deutsche Wirtschaft nur ohne Umfragen machen? Etwa blühen? Nie ratterten die Indizes schneller als in der grellen, bunten Medienwelt. Doch Obacht: Vielleicht läßt die Aussagekraft ja durchaus zu wünschen übrig.

„Kauf im Mai und bleib dabei“…

oder vielleicht doch wieder „Sell in may and go away“? Die kommenden Tage und Wochen werden darüber entscheiden, welcher von beiden Börsenweisheiten man in diesem Jahr Glauben schenken sollte.

Nicht regierungsfähig

Politik zu machen könnte so eine schöne Sache sein. Wenn bloß nicht die Parteifreunde wären. Wer heutzutage in der CDU ein Amt bekleidet, braucht jedenfalls keine Feinde mehr. Regierungsfähigkeit sieht anders aus.

Kirchhoff Consult ist „Best Agency of the Year“

Positive Neuigkeiten auch 2015 für Kirchhoff Consult: Auch in diesem Jahr darf sich die Finanz- und Unternehmenskommunikations-Agentur über die Auszeichnung „Best Agency of the Year“ freuen. Die League of American Communications Professionals (LACP) verlieh den Hamburgern die begehrte Auszeichnung in Gold.

Nahende Überbeanspruchung

Eine Kette ist bekanntlich nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Das schwächste Glied in der amerikanischen Wachtums-Mär bleibt der Verbraucher. Gleich danach kommt der Handel. Erste Anzeichen einer nahenden Überbeanspruchung dürften Kreditkartenausfälle werden.

Der unsanfte Tod der Smartos

Die Finanzkrise beendet eine über hundert Jahre währende Finanzkultur. Für den Anleger bedeutet das zwar Ängste über die Stabilität des Finanzsystems, doch auch enorme Chancen. Und einer gewissen Schadenfreude wird sich der reflektierte Anleger auch nicht ganz entsagen können.

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