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Die Geschichte hinter Kochs Scheitern

"Politiker taugen eben nicht zur Unternehmensführung." Solche und ähnliche Kommentare hört man überall zum Rücktritt des Ex-Politikers - und jetzt auch Ex-Vorstandschefs - Roland...

„Der globale Trend geht klar in Richtung Gleichstrom“

Im Gespräch mit dem GoingPublic Magazin erklärt der Dr. Albrecht Köhler, was das Geschäftsmodell der Schaltbau Holding auszeichnet, von welchen Trends der Markt getrieben...

Seidensticker – Marke Familienunternehmen

„Alles, was ich anfasste, wurde zu Hemden“ – dieser Leitspruch von Firmengründer Walter Seidensticker zieht sich bis heute durch die Geschichte des traditionsreichen Familienunternehmens aus Bielefeld. Hemden gelten als Leidenschaft des Seidensticker-Clans. Das mittlerweile in dritter Generation geführte Textilunternehmen zählt sich nach eigenen Angaben zu den Top-drei der größten Hemdenhersteller weltweit. Dabei setzt das seit über 90 Jahren geführte Unternehmen vor allem auf Qualität, Tradition, aber auch Innovation – und die Familie steht dabei immer im Mittelpunkt. Seidensticker ist eben ein Familienunternehmen mit Leib und Seele.
Made in Germany

Wohlstand erfordert Langfristigkeit

Während die Deutschen ihre Kultur der Langfristigkeit pflegen, hat sich das Gros der Investment-Community immer stärker der kurzfristigen Perspektive verschrieben. Hatte in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts die durchschnittliche Haltedauer einer Aktie noch sieben Jahre betragen, war sie bis 2007 auf gerade einmal sieben Monate gesunken.
Christoph Boschan, CEO Wiener Börse

„KMU sind das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft“

Der Mittelstand spielt für Österreich eine bedeutende Rolle – deshalb ist die Öffnung des Dritten Marktes für österreichische KMU umso wichtiger. Wir haben mit dem CEO der Wiener Börse, Dr. Christoph Boschan, u.a. über den neuen direct  market plus, die zunehmende internationale Ausrichtung der Wiener Börse sowie die Aktienkultur in Österreich gesprochen.
Vertrauen in Finanzberater wächst weltweit, fotolia

Anlegervertrauen weiterhin gestiegen; aber Deutschland bleibt skeptisch  

Eine aktuelle Studie des CFA Institutes zeigt, dass das Vertrauen der Privatanleger in die Finanzindustrie seit 2013 weltweit von 50% auf 61% gestiegen ist. Etwa die Hälfte dieses Anstiegs machen Verbesserungen in den USA, dem Vereinigten Königreich und Australien aus. Deutschland hingegen ist Schlusslicht unter den insgesamt zehn ausgewerteten Ländern: Hier vertrauen weniger als die Hälfte der Privatanleger (40%) darauf, dass Unternehmen im Finanzsektor das Richtige tun.
vitchanan - stock.adobe.com

Kommunikation von Wertsteigerungspotenzialen in der IR-Praxis

Die rapide digitale Entwicklung hat zu einem Wandel etablierter Geschäftsmodelle und zu einer höheren Bedeutung immaterieller Vermögensgegenstände und langfristiger Werttreiber für einen fairen Unternehmenswert...

US-Kapitalmarkt finanziert Biotechs

Das IPO-Jahr 2018 konnte sich ohne Zweifel sehen lassen. Der deutsche IPO-Markt erreichte erstmals nach fast 20 Jahren wieder ein Emissionsvolumen im zweistelligen Milliardenbereich....

„Trump-Schock“ nur kurzweilig: DAX im Plusbereich nach US-Wahl

Einen Tag nach der US-Wahl zeigt sich der DAX relativ unbeeindruckt von dem Wahlsieg Trumps: So startete der Leitindex am Morgen bei 10.778 Punkten und damit im deutlichen Plusbereich.

„Mit dem Kapitalmarkt haben wir bislang sehr gute Erfahrungen gemacht“

Das GoingPublic Magazin im Gespräch mit Falk Raudies: Seit dem 19. Februar läuft eine Kapitalerhöhung um bis zu knapp 10 Mio. EUR mit öffentlichem...