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PantherMedia A4347192Mit neuen Selbsttests in fünf Indikationsgebieten, die nur in Apotheken erhältlich sein werden, baut der Generikaspezialist Stada sein Diagnostik-Portfolio weiter aus. Die Tests sollen speziell für den Hausgebrauch optimiert sein und eine einfache und sichere Handhabung besitzen. Neben einem Menopausetest, der über die FSH-Konzentration im Urin den Beginn der Wechseljahre anzeigt, gibt es einen Eisentest, der die Eisenkonzentration im Blut ermittelt. Darüber hinaus vermarktet Stada Medical ab sofort einen H.pylori-Test, der dem Nachweis des für Magenerkrankungen verantwortlichen Bakteriums Helicobacter Pylori dient. Der ebenfalls neue FOB-Test zeigt einfach und schnell okkultes, also nicht sichtbares Blut im Darm an. Und der letzte Selbsttest gibt Hinweise auf eine Glutenunverträglichkeit. Gluten ist ein Bestandteil von Weizenmehl und bei einer Unverträglichkeit für eine Reihe von unspezifischen Beschwerden verantwortlich. „Die Selbsttests sind eine optimale Ergänzung unseres Diagnostik-Portfolios und eine Entscheidungshilfe für Patienten hinsichtlich eines Arztbesuches“, sagt Lothar Guske, Geschäftsführer STADA Medical GmbH und Verantwortlicher für STADA Diagnostik. Die Tests, denen eine leicht verständliche Gebrauchsanleitung beiliegt, erfordern je nach Indikation lediglich einige Tropfen Blut, Urin oder eine Stuhlprobe.

Zahlen des STADA Konzerns
Die STADA Medical GmbH ist Teil des STADA-Konzerns, der im hessischen Bad Vilbel sitzt und konsequent auf eine Mehrsäulenstrategie aus Generika und Markenprodukten (OTC) setzt. Die STADA AG ist heute Deutschlands einziger unabhängiger Produzent von Generika, den so genannten Nachahmer-Präparaten.
Die mit 50 Tochterunternehmen in etwa 30 Ländern vertretene STADA ist führend im Geschäft mit den Nachahmerarzneien. Markenprodukte wie Mobilat, Grippostad und Ladival zählen in Deutschland zu den meistverkauften ihrer Produktkategorie. 2012 erzielte STADA einen Gesamtumsatz von 1.837,5 Mio. EUR. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 367,5 Mio. EUR, der Konzerngewinn bei 147,9 Mio. EUR.