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Life Sciences

12.04.2013 /in , ,

Der Gesundheitssektor gilt – konjunkturunabhängig – als überdurchschnittlich wachstumsstark und zieht deshalb vermehrt Investoren an, die auf der Suche nach zukunftsträchtigen, nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten sind. Auch wenn der Pflegemarkt in der Öffentlichkeit durch Themen wie Fachkräftemangel, Qualitätsdefizite und mangelnde Wirtschaftlichkeit in die Kritik geraten ist, weist er solides Wachstum auf. Nicht zuletzt aufgrund des demographischen Wandels, wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Zudem befindet sich der Pflegemarkt in einer Konsolidierungsphase und es wird an neuen Pflegekonzepten gearbeitet, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.

08.04.2013 /in ,

Die Wirtschaftsleistung unseres Landes wächst stetig, aber die Finanzierungssituation der deutschen Life Sciences-Branche hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich verschlechtert. Ungeachtet ihres hohen Innovationspotenzials wird in Life Sciences-Unternehmen immer weniger Venture Capital investiert. Die Ursachen hierfür sind seit Jahren offensichtlich: Bis auf wenige öffentlich-rechtliche Institutionen (z.B. EIF, NRW.Bank, Bayern Kapital, IBB) gibt es kaum noch institutionelle Investoren, die bereit sind, größere Summen in Venture Capital-Fonds zu investieren.

02.04.2013 /in , ,

Die Berliner Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG, Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat im Geschäftsjahr 2012 seinen Umsatz leicht erhöht. Der Umsatzzuwachs um knapp 4 Mio. EUR auf nunmehr 120 Mio. EUR war zum größten Teilen wechselkursbedingt. Der Jahresüberschuss sank um 100 000 EUR auf 10,3 Mio. EUR.

01.04.2013 /in ,

Dr. Uwe Staub ist seit 1. April als Chief Operating Officer (COO) neues Mitglied im Vorstand der Epigenomics AG. Bisher führte Dr. Thomas Taapken als alleiniger Vorstand das deutsch-amerikanische Krebsdiagnostik-Unternehmen.

27.03.2013 /in ,

Der Fortschritt ist eine Schnecke: Das Glykoprotein Keyhole limpet hemocyanin (KLH) wird aus der Hämolymphe der kalifornischen Meeresschnecke Megathura crenulata gewonnen. Dieser Wirkstoff hat ein hohes therapeutisches Potenzial. Zum einen senkt er die Rezidivrate (Rückfallrate) beim Harnblasenkarzinom, zum anderen dient dieses hochmolekulare Glykoprotein als Trägermolekül für verschiedene Antigene in neuen Impfstoff-Generationen. Es ist bereits in Ländern wie Holland, Österreich, Argentinien, Südkorea auf dem Markt.