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Life Sciences

27.02.2014 /in ,

Cellectis und Servier gemeinsam gegen den Krebs

Servier legt für neue Krebsmedikament gegen solide Tumore und Leukämie 618 Mio. EUR

Sechs Produktkandidaten sind Bestandteil der jüngsten Vereinbarung zwischen dem französischen Biotechnologie-Unternehmen Cellectis und dem ebenfalls in Frankreich ansässigen Pharma-Unternehmen Servier. Große Hoffnungen setzt Jean Pierre Abastado, Leiter des Servier Onkologie Innovations-Zentrums, auf die zellbasierten Therapien von Cellectis, die Serviers Onkologie-Pipeline sinnvoll ergänzen. Aktuell besitzt Servier diverse monoklonale Antikörper, Hemmstoffe für wichtige Enzyme, Stoffe die eine Blutgefäßneubildung um Krebszellen hemmen und chemische Verbindungen die an der Apoptose, dem programmierten Zelltod, beteiligt sind.

27.02.2014 /in ,

Seed-Finanzierung für Amal Therapeutics

Boehringer Ingelheim Venture Fonds und High-Tech Gründerfonds investieren in das schweizerisch-deutsche Life Science Unternehmen

Als Spin-off der Universität Genf im September 2012 gegründet kann sich Amal Therapeutics nun über eine Seed-Finanzierung freuen. Leadinvestor Boehringer Ingelheim Venture Fonds (BIVF) und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) pumpen nun Geld für die Weiterentwicklung eines neuartigen Krebsimpfstoffes in das in Genf und Berlin beheimatete Unternehmen. Der neuartige Impfstoff gegen Krebs wurde mit der firmeneigenen Technologieplattform entwickelt, die nun weiter optimiert werden soll.

26.02.2014 /in ,

Personalwechsel bei der WILEX AG

Jan Schmidt-Brand ersetzt Olaf G. Wilhelm als WILEX Vorstand

Nachdem sich die WILEX AG im Rahmen einer Restrukturierung erst kürzlich von einer nicht unerheblichen Anzahl von Mitarbeitern trennen musste wurde heute eine weitere Personalie bekannt gegeben. Wie aus der Presseerklärung des Unternehmens hervorgeht, wird Olaf G. Wilhelm das Unternehmen verlassen. Sein Vorstandsvertrag läuft am 31. März 2014 aus und soll nicht verlängert werden. Eine Entscheidung, die laut WILEX im gegenseitigen Einvernehmen geschähe.

26.02.2014 /in ,

Die Bayer AG steht kurz vor Milliardenübernahme

Bayer hat die Angebotsfrist um Tage verlängert, Abschluss des Deals noch in Q1 erwartet

Mit der Übernahme der norwegischen Algeta durch das deutsche Pharmaunternehmen Bayer AG setzt sich der M&A Boom unter den Krebsspezialisten weiter fort. Bayer hat Algeta 2,1 Mrd. EUR in bar geboten und wird dafür rund 92,17 Prozent der Algeta Papiere in seinen Besitz überführen können. Laut Angebot müssen wohl mindestens 90 Prozent der Aktien angedient werden, bis dato liegen nun 92,17 Prozent vor. Laut eigenen Angaben hat Bayer die Deadline um zwei Tage verlängert, um die Zahlen noch einmal genauer nach zu rechnen. “Die Annahmequote basiere auf vorläufigen Zahlen und könne sich noch ändern”, so ein Bayer Firmen-Sprecher. Der faire Wert von Algeta läge bei geschätzten 1,9 Mrd. EUR, das Angebot von Bayer an die Algeta-Aktionäre liege somit 32 Prozent über dem Schlusskurs der Algeta-Aktie vom 25. November, dem Tag vor Überstellung der Offerte. Das Barangebot von Bayer steht nach wie vor bei 362 NOK je Algeta-Aktie.

26.02.2014 /in ,

Actavis kauft Forest Labs für 18 Mrd. EUR

Megadeal zwischen dem irischen Generikahersteller Actavis Plc und Forest Labs

Die in Dublin beheimatete Actavis Plc und die New Yorker Forest Labs wollen künftig gemeinsame Sache machen und haben in einer Presseerklärung den baldigen Zusammenschluss ihrer Geschäftsmodelle bekannt gegeben. Rund 25% mehr im Vergleich zum Schlusskurs am vergangenen Freitag will Actavis in Form von Bargeld und Aktien für Forest auf den Tisch legen. Die Vereinbarung sieht vor, das Actavis 89,48 USD pro Forest-Aktie bezahlt. Außerdem 26,04 USD in bar sowie 0,3306 Actavis-Papiere für jeden Anteilsschein von Forest Labs. Der Zusammenschluss lässt einen Marktführer im Pharmamarkt entstehen der neben Generika auch Markenmedikamente anbietet. Der Zusammenschluss ermöglicht zudem eine deutlich risikoärmere Entwicklung eigener Wirkstoffe und soll laut Paul Bisaro, Actavis-CEO, auch nachhaltiges organisches Wachstum ermöglichen. Bisaro wird nach der Transaktion das neue Unternehmen leiten.