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Seit diesem Jahr ist an der Wiener Börse der Handel an vier ausgewählten österreichischen Feiertagen möglich: Dies führt zu mehr Umsatz.

Die Handelsteilnehmer generierten an den zusätzlichen Handelstagen einen Umsatz von insgesamt 807 Mio. EUR, davon 154 Mio. EUR an Christi Himmelfahrt (30. Mai), 212 Mio. EUR an Fronleichnam (20. Juni), 249 Mio. EUR an Mariä Himmelfahrt (15. August) und 193 Mio. EUR an Allerheiligen (1. November). An den österreichischen Feiertagen wurde ähnlich stark gehandelt wie an jedem anderen Handelstag (durchschnittlicher Tagesumsatz 2019: 224 Mio. EUR).

Diese Maßnahme schafft einen Gleichklang mit EU-Standards und stärkt die internationale Positionierung der österreichischen Nationalbörse.

„Die Wiener Börse hat mit den zusätzlichen Handelstagen 807 Mio. EUR Umsatz an der Nationalbörse gehalten, der andernfalls an andere Handelsplätze abgewandert wäre. Die Angleichung unserer Öffnungszeiten an den Wettbewerb ist eine logische Konsequenz unserer internationalen Positionierung“, betont Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse und ihrer Holding.

Der Handelskalender der Wiener Börse sieht auch im Jahr 2020 den Handel an vier gesetzlichen Feiertagen vor:  6. Januar (Heilige Drei Könige), 21. Mai (Christi Himmelfahrt), 11. Juni (Fronleichnam) und 8. Dezember (Mariä Empfängnis).

Über den Autor

Svenja Liebig ist Redakteurin des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für goingpublic.de