Werbung

Immer öfter müssen sich Mittelständler dem sanften Druck ihrer eigenen Hauptauftraggeber beugen, wenn diese Zulieferbetriebe auf ihrer Expansion nach Fernost mitnehmen wollen. Für das Unternehmen bleibt dann als Aufgabe die Investitionsfinanzierung.

Geprüft werden sollte, ob diese Investitionen zum einen im Ausland direkt durch ausländische Banken finanziert werden können oder das deutsche Mutterhaus eine Finanzierung beschaffen muss und dieses Geld dann der ausländischen Tochter für die Investition zur Verfügung stellt. Hierbei ist die Frage des internationalen unterschiedlichen Zinsniveaus eine ganz ausschlaggebende, um die Kosten für die Produktion nicht unnötig in die Höhe zu treiben.

Der komplette Beitrag auf ma-review.de. Zum E-Paper des Verlagsspecials M&A China/Deutschland geht es hier.

Über den Autor

Die GoingPublic Redaktion informiert über alle Börsengänge, Being Public, Investor Relations, Tax & Legal, Themen und Trends rund um die Hauptversammlung sowie Technologie – Finanzierung – Investment in den Lebenswissenschaften.