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Eine spanische Beteiligung des Windkraftanlagenbauers Siemens Gamesa könnte laut einem Pressebericht an die Börse kommen.

Siemens Gamesa und der spanische Stahlröhren- und Anlagenbauer Daniel Alonso arbeiteten daran, ihr Joint Venture namens Windar aufs Parkett zu bringen, berichtete die spanische Zeitung „El Confidencial“unter Berufung auf Marktkenner.

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Dabei peilten sie eine Bewertung von 800 Mio. EUR bis 1 Mrd. EUR an und hätten verschiedene Banken dafür mandatiert. Windar stellt Türme für Windkraftanlagen her und gehört zu 68% zu Daniel Alonso, Siemens Gamesa hat einen Anteil von 32%.

An der spanischen Börse in Madrid stieg die Aktie von Siemens Gamesa im frühen Handel zunächst. Inzwischen jedoch ist das Papier auf rund 25 EUR gefallen.