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Bildnachweis: Rimac.

Die kroatische Rimac will 2022 an die Börse und plant zudem, gemeinsam mit Anteilseigner und Partner Prosche, über ein Joint Venture Bugatti zu übernehmen. Das berichtet das Manager Magazin.

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Das Unternehmen will zum IPO eine Bewertung von rund 5 Mrd. EUR erzielen und im Vorfeld gemeinsam mit Porsche den Luxuswagenhersteller Bugatti übernehmen. 55% der Anteile an Bugatti sollen künftig Rimac gehören, 45% will Porsche halten. Die beiden Firmen waren für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Rimac zählt neben Porsche auch Hyundai und Aston Martin zu seinen Kunden. Anders als andere Elektro-Start-ups schreibt das Unternehmen zudem laut Geschäftsführer seit fünf Jahren schwarze Zahlen und baut aktuell einen neuen Hauptsitz bei Zagreb. Die Hypercar-Schmiede hat mit dem Nevera einen eigenen Luxuswagen entwickelt. Zum großen Teil aber fungiert das Unternehmen als Zulieferer für Elektrokomponenten. Auch Bugatti wird nach den Plänen künftig die Technologie der Kroaten ausführen und in den Wagen verbauen.