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Vor wenigen Wochen wurde noch spekuliert, dass der Glücksspiel-Konzern aus Österreich an die Londoner Börse strebt – nun will man in Insiderkreisen gehört haben, dass der Börsengang in Frankfurt über die Bühne gehen soll. Offiziell bestätigt sei dies aber noch nicht.

Bereits im zweiten Halbjahr könnte das IPO des österreichischen Familieunternehmens vollzogen werden. Angeblich sollen durch den Börsengang ein Milliardenerlöse zustande kommen – als begleitende Banken wurden bereits die Bank of America Merrill Lynch und Credit Suisse beauftragt. In einem früheren Bericht hieß es, dass der Glücksspielkonzern einen Börsenwert von 6 Mrd. EUR erreichen könnte.

Global tätig

Im Jahr 2015 erzielten die Österreicher einen Umsatz von knapp 4 Mrd. EUR und erwirtschafteten ein EBIT von 374 Mio. EUR. Weltweit hat Novomatic nach eigenen Angaben 28.000 Mitarbeiter in 50 Ländern.

Das Unternehmen ist im Besitz der Familie von Gründer Johann F. Graf, der Technologievorstand der
Novomatic AG ist. Der Konzern betreibt Spielbanken, elektronische Casinos und Sportwettlokale, vermietet Glücksspielgeräte und entwickelt und produziert Spielausstattungen und Spielsysteme.

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