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Die Beteiligungsgesellschaft MBB plant dem Vernehmen nach den Börsengang ihrer Automotive-Tochter Aumann.  Rund 200 Mio. EUR könnten mit dem Gang aufs Parkett erlöst werden.

Für die Transaktion sollen bereits die US-Investmentbank Citi sowie Berenberg und Hauck & Aufhäuser mandatiert worden sein. Insidern zufolge wolle MBB rund 40% von Aumann an die Börse bringen – womit MBB weiterhin die Mehrheit halten würde.

Laut Unternehmensangaben soll das Geschäft von Aumann derzeit u.a. dank des E-Mobilität-Hypes boomen. Für das Geschäftsjahr 2016 rechne man mit 150 Mio. EUR Umsatz. Neben E-Mobilität hat sich der Zulieferer Aumann auf die Märkte Luftfahrt-, Schienenfahrzeug-, Konsumgüter-, Agrar- und Cleantechindustrie spezialisiert.

Mit einem aktuellen Börsenwert von 480 Mio. EUR kommt Aumann auf eine ähnlich hohe MarketCap wie der Mutterkonzern MBB, der seit 2006 an der Frankfurter Börse notiert ist.

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