Nach Angaben des Konsortialführers Consors Capital sollte damit dem schwierigen Marktumfeld Rechnung getragen werden. Am 17. Juli wird die Erstnotiz der 1,5 Mio. Aktien, die komplett aus einer Kapitalerhöhung stammen, am Geregelten Markt in Frankfurt stattfinden. Nach Angaben von Consors ging ein Großteil der Papiere an institutionelle Investoren. Auf Privatanleger entfielen nur rund 45 % des Emissionsvolumen. Mit dem Emissionserlös soll überwiegend in den Ausbau der Fertigungskapazitäten investiert werden.

Die Solar-Fabrik AG mit Sitz in Freiburg verdient ihr Geld überwiegend mit selbstproduzierten Solarstrom-Modulen, die entweder einzeln oder mit weiterem Zubehör (Wechselrichter, Befestigung etc.) verkauft werden. Die Module werden auf Basis sowohl mono- als auch polykristalliner Solarzellen hergestellt. Die Forschungsaktivitäten des Unternehmens sind in der Solar-Application GmbH gebündelt. Eine weitere Tochter der Gesellschaft, die Solar-Fabrik (Pty) Ltd., mit Sitz in Pretoria/Südafrika, ist auf Vertriebsaufgaben konzentriert.

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