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Nachdem die Festlegung des Ausgabepreises sowie die Zuteilung der Aktien auch im gestrigen Handelsverlauf nicht erfolgte, war es eindeutig: Der Dienstleister, der im Wafer- und Halbleiterbereich Siliziumblöcke zu Siliziumscheiben verarbeitet, verschiebt den Börsengang erneut. Dieses Mal jedoch auf unbestimmte Zeit.

Als Grund fügte die Gesellschaft das derzeit schwierige Kapitalmarkt- und Sektorumfeld an: Bereits gestern verwies der Börsenaspirant auf die geringe Nachfrage seitens der Privatanleger, die dazu führte, dass kein Emissionspreis festgelegt werden konnte. Auch auf institutioneller Seite konnte kein ausreichender Käuferkreis akquiriert werden.

Im Rahmen des IPO konnten Kaufangebote innerhalb der Preisspanne von 6,50 bis 8,50 Euro je Aktie abgegeben werden. Das Angebot umfasste dabei insgesamt bis zu 6,5 Mio. Anteile zuzüglich einer eventuellen Mehrzuteilung von 0,975 Mio. Aktien.