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Die Tochter des in Mainz beheimateten Spezialglasherstellers Schott hatte im vergangenen Jahr aufgrund der Finanzmarktkrise ihren Börsengang nach mehreren Anläufen abgeblasen – der vorgesehene IPO-Termin fiel unglücklicherweise genau auf den Tag der Lehman Brothers-Pleite (15. September). Nach wie vor kann Schott Solar die Einnahmen aus einem Börsendebüt gut gebrauchen, denn das Solartechnologiegeschäft ist zuhöchst kapitalintensiv. Die Logik für einen Börsengang bestehe weiter, konstatiert Heming. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres kletterten die Erlöse trotz Finanz- und Wirtschaftskrise eigenen Angaben zufolge um rund 60%.