Moleskine: Die bereits im Dezember bekanntgewordenen Börsenpläne des italienischen Notizbuchherstellers Moleskine nehmen nun konkretere Formen an. Das Unternehmen hat die Notierung an der Mailänder Börse beantragt, aber weder zu Preisspanne noch Emissionsvolumen machte Moleskine bislang Angaben. Gerüchten zufolge sei geplant etwa die Hälfte des Unternehmens an die Börse gebracht werden.

Mega: Auch wenn Kim Dotcom (alias Kim Schmitz) alles andere als die Ausmaße eines Spatzen hat, so hat er trotzdem einen anvisierten Börsengang seines Internet Sharehosters Mega von den Dächern getwittert. Aktuell werde ein Financial Officer gesucht, der den Börsengang vorbereiten soll. Als Zeitfenster werden die nächsten 1-1,5 Jahre angegeben.

HD Supply/Taylor Morrison: Gerüchten zufolge plant ein Private Equity-Konglomerat aus Bain Capital, Carlayle Group and Clayton sowie Dublier & Rice ihr gemeinsames Unternehmen HD Supply an die Börse zu bringen. Das Unternehmen gehört zu den größten Baustoff-Händlern der USA. Durch das IPO wollen die Eigner vom im Aufwind befindlichen Immobilienmarkt in den USA profitieren. Die gleiche Strategie verfolgt auch das auf den Bau von Einfamilienhäusern spezialisierte Unternehmen Taylor Morrison. Wie aus informierten Kreisen berichtet wird, könne der Börsengang bereits im März erfolgen. Im Januar war bereits das Immobilienunternehmen TRI Pointe Homes an die Börse gegangen und konnte den Wert seiner Aktie alleine am ersten Handelstag um 17% steigern.

Citizens: Die Royal Bank of Scotland (RBS) plant Medienberichten zufolge den Börsengang ihrer US-Tochter Citizens. Dabei wird darüber spekuliert, ob innerhalb der nächsten zwei Jahre etwa 25% der US-Bank an die Börse gebracht werden sollen.