InCity scheint es eilig zu haben: Ein Börsengang sei noch vor Ende März angestrebt. Parallel sollen Aktien ausgegeben werden. Über das Volumen, eine Preisspanne und die Herkunft der auszugebenden Aktien wurde noch nichts bekannt. Ein Wertpapierprospekt sei bereits bei der BaFin eingereicht, so das Unternehmen, und werde voraussichtlich in etwa zehn Tagen genehmigt. Neben der Weserbank gehören Close Brothers Seydler und die Sparkasse KölnBonn zum Konsortium.

InCity bezifferte seine Gesamtleistung 2006 auf 34 Millionen Euro, bei einem Jahresüberschuss von gut 2 Mio. Euro. Der Emissionserlös soll zur weiteren Wachstumsfinanzierung verwendet werden. Das Unternehmen konzentriert sich nach eigener Aussage mit seinen Projekten vor allem auf Innenstadtlagen in wachsenden Ballungszentren.