Schutz vor einer feindlichen Übernahme wäre das geplante IPO des Tochterkonzerns Concessions gewesen. Der Börsengang hätte nicht nur die finanziellen Mittel für die Expansion eingespielt, sondern auch den Wert des Mutterkonzerns für internationale Investoren sichtbarer gemacht. Der Börsengang war aber wegen mangelnden Interesses sowie zahlreicher handwerklicher Fehler – u.a. keine IPO-Pressekonferenz – abgesagt worden.