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Das allerdings dürfte in Folge der von den USA ausgehenden Kreditkrise zumindest mit Fragezeichen behaftet sein. Die Essener streben eine Notierung im Prime Standard an. Die 1992 gegründete GFKL fokussiert sich schwerpunktmäßig auf die Geschäftsfelder Leasing und Inkassodienstleistungen. Mit mehr als 2.500 Mitarbeitern konnte GFKL im letzten Jahr Umsätze von knapp über 1 Mrd. Euro verzeichnen. Der Nettogewinn lag bei knapp 22 Mio. Euro. Nach dem ersten Halbjahr dieses Jahres lagen die Erlöse bei 548,6 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 21% entspricht. Der Periodenüberschuss indes legte nur um 7% auf 11,5 Mio. Euro zu. Zu den renommierten Anteilseignern von GFKL zählen FI Equity Partners, ein Private Equity-Fonds von ABN Amro (23,4%), MLQ Investors, eine Tochter von Goldman Sachs (23,3%), Ergo Versicherungen (15,9%) und die WestLB (4,7%).