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Der französische Bodenbelaghersteller Tarkett will noch im November an die Pariser Börse. Über diesen Schritt könnte das Unternehmen mehr als 0,5 Mrd. EUR einsammeln. Profitieren davon wird der Finanzinvestor KKR.

Noch bis zum 20. November können französische Investoren die Aktien des Parkettherstellers Tarkett für 27,75 bis 33,90 EUR zeichnen. Ausländischen Interessenten bleibt ein Tag länger Zeit. Das Börsendebüt auf dem Pariser Parkett ist für den 22. November geplant. Begleitet wird die Transaktion von Deutschen Bank und J.P. Morgan, die als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners fungieren. Mit diesem Schritt könnten KKR inklusive Greenshoe bis zu 564 Mio. EUR zufließen.

Während der US-amerikanische Finanzinvestor KKR, der 2007 50% von Tarkett übernommen hat, seine Anteile um rund die Hälfte verringern will, plant die Eigentümerfamilie Deconinck Medienberichten zufolge ihren weiter aufzustocken, um wieder mehr als 50% am Unternehmen zu halten.

2012 hat das Unternehmen einen Umsatz von 2,3 Mrd. EUR erwirtschaftet. Das EBITDA lag bei 295 Mio. EUR. Eigenen Angaben zufolge verkauft Tarkett täglich 1,3 Mio. Quadratmeter an Bodenbelägen.

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