Die Unkenntnis über die Funktionsweise der Börse ist unter den Deutschen weit verbreitet und spiegelt sich in der vom Finanzportal GodmodeTrader.de in Auftrag gegebenen Studie wieder. In der vom Marktforschungsinstitut GfK durchgeführten Umfrage ergab sich, dass fast 90% der 1.000 Befragten ihr Börsenwissen in den Kategorien schlecht und sehr schlecht einstuften. Bei den befragten Frauen waren es sogar 92%. Somit lässt sich auch der stetige Rückgang an Aktionären erklären.

Robert Abend, Vorstand der BörseGo AG und Betreiber von GodmodeTrader.de ruft die Bevölkerung zu mehr Mut und Initiative auf, denn mit gut durchdachten Aktieninvestments können hohe Renditen eingefahren werden. „Oft sind es Berührungsängste, die zu dieser Unwissenheit führen. Doch ist die Börse an sich keineswegs gefährlich. Nur wer gierig ist oder sich allein auf sein Glück verlässt, geht ein hohes Risiko ein“, konstatiert Abend.

Um mehr Sicherheit im richtigen Umgang mit Aktien zu gewinnen, bieten die modernen Medien und vor allem das Internet alle notwendigen Informationen. 56% der Umfrageteilnehmer, die ihr Börsenwissen als gut oder sehr gut einschätzen, haben sich ihr Wissen online angeeignet. Schnell und unkompliziert könne jedermann unbekannte Begriffe nachschlagen, so Abend. Nur noch 18% vertrauen bei der Geldanlage auf die Beratung von Banken und Versicherungen und somit wird auch künftig die Nachfrage nach unabhängigen und universellen Quellen steigen.

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