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Rund ein Jahr nach dem eigenen Börsengang strebt die Rocket-Internet-Tochter HelloFresh nun auch in den Prime Standard der Frankfurter Börse. Dabei sollen sowohl neue Aktien im Rahmen einer Kapitalerhöhung als auch Aktien aus dem Altbestand angeboten werden. Goldman Sachs und Morgan Stanley begleiten den Börsengang mit Hilfe von JP Morgan und UBS.

Erst letzten Monat wurde HelloFresh in einer Finanzierungsrunde, die dem Start-up 75 Mio. EUR frisches Kapital einspielte, mit 2,6 Mrd. EUR bewertet. Alleine im dritten Quartal lieferte HelloFresh 13 Mio. Kochboxen an 530.000 Haushalte – im Jahr zuvor waren es nur etwa 115.000 Lieferungen.

In den ersten neun Monaten 2015 erzielte HelloFresh einen Nettoumsatz von 198 Mio. EUR, was einem Wachstum von über 400% seit Unternehmensgründung entspricht. Allerdings fiel auch ein Nettominus von 58 Mio. EUR an.

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