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Neben Frequentis steht bereits ein weiterer IPO-Kandidat in den Startlöcher hierzulande: Der Immobilieninvestor Domicil Real Estate plant laut eigener Aussage den Gang an die Börse.

Um das Unternehmen fit für den Kapitalmarkt zu machen, haben die Münchener Matthias Moser als Berater mit ins Boot geholt.

„Wir wollen unser Wachstum weiter vorantreiben. Gemeinsam mit Matthias Moser werden wir in den nächsten Monaten einen Börsengang prüfen“, erklärt Khaled Kaissar, geschäftsführender Gesellschafter der Domicil Real Estate Group. Moser, der zuvor Leiter des Bereichs Alternative Investments bei Patrizia Immobilien war, kann bereits auf einige Immobilientransaktionen im Milliardenbereich zurückblicken.

Matthias Moser, ehemals Patrizia Immobilien.
Matthias Moser, ehemals Patrizia Immobilien.

„Domicil ist reif für den Kapitalmarkt und ein starker Partner für Investoren, die in Deutschland investieren wollen“, erklärt Moser.

Die Domicil Real Estate Group versteht sich laut eigenen Angaben als ein mittelständisches Investment-und Dienstleistungshaus. Kerngeschäft ist das Investment Management in den Asset-Klassen Residential und Commercial – dabei werde die gesamte Leistungskette vom Research über den Ankauf, die Finanzierung, die Strukturierung von Investmentvehikeln, das Portfolio-und Asset Management, das Property Management und auch der Exit innerhalb der Unternehmensgruppe abgedeckt. Kunden sind nicht nur private Kapitalanleger und Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche, sondern auch institutionelle Investoren wie Family Offices, Banken, Versicherungen und Pensionskassen.

Erst gestern wurde bekannt, dass die 1947 in Wien gegründete Frequentis AG ein öffentliches Angebot in Deutschland und Österreich mit dem Ziel der Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse und an der Wiener Börse beabsichtigt.

Foto: SasinParaksa – stock.adobe.com

Über den Autor

Svenja Liebig ist Redakteurin des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für goingpublic.de