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Bildnachweis: DiaMonTech GmbH.

Das Berliner Medizintechnikunternehmen DiaMonTech verschiebt seinen geplanten Börsengang. Grund sei eine unzureichende Überzeichnung, hieß es in einer Adhoc-Mitteilung am Dienstagnachmittag.

Die Gesellschaft sei aber ausreichend finanziert, um die Entwicklung des portablen nicht-invasiven Blutzuckermessgeräts „D-Pocket“ weiter voranzutreiben. Die patentierte photothermische Detektionstechnologie auf Basis von Infrarotlasern ermöglicht die präzise Messung von relevanten Blutparametern. Die erste Anwendung ist die nicht-invasive Blutzuckermessung, die eine akkurate und schnelle Messung ohne Schmerzen ermöglicht.

Im Rahmen des IPOs wollten die Berliner eigentlich ein Emissionsvolumen von bis zu 68 Mio. EUR generieren. Die Zeichnungsfrist für die Aktien, die in einer Spanne von 32 bis 38 EUR angeboten wurden, sollte noch bis 29. November laufen.

Wann der Börsengang stattfinden soll, ist bislang noch nicht bekannt.

Über den Autor

Svenja Liebig ist Redakteurin des GoingPublic Magazins sowie verantwortlich für goingpublic.de