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Bildnachweis: trans-o-flex.

Innerhalb kürzester Zeit verschiebt das dritte Jungunternehmen das geplante IPO. Nach Babbel und Chronext will auch das Pharmalogistikunternehmen trans-o-flex den für Oktober geplanten Börsengang erst einmal auf Eis legen.

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Die Firma hat laut eigener Aussage keine Eile mit dem IPO und will den Gang aufs Parkett so lange verschieben, bis das Marktumfeld wieder besser ist. 130 Mio. EUR soll das IPO trans-o-flex bringen, die Bewertung des Unternehmens lag nach der letzten Finanzierung bei rund 1 Mrd. EUR.

Die Stimmung an den Kapitalmärkten hatte sich zuletzt wegen unsicherer ökonomischer Bedingungen eingetrübt. Einige Unternehmen, die in diesem Jahr den Sprung an die Börse gewagt haben, werden aktuell unter ihrem Ausgabekurs gehandelt.