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Das Heidelberger Unternehmen Affimed Therapeutics hat am vergangenen Freitag sein IPO an der Nasdaq über die Bühne gebracht und dabei 56 Mio. USD eingenommen. Angeboten wurden 8 Mio. neue Aktien zu einem Preis von 7 USD – damit liegt der Emissionskurs deutlich unter der angestrebten Preisspanne zwischen 11 und 13 USD. Begleitet wurde der Börsengang von Jefferies & Co., Leerink Partners und BMO Capital Markets.

Nach der Erstnotierung sank der Kurs des Antikörper-Spezialisten zudem und schloss am Freitag bei 5,70 USD. Heute pendelte er sich im frühen US-Handel bei knapp 6 USD ein.

Affimed entwickelt nach eigenen Angaben einzigartige bispezifische Antikörper-Wirkstoffe zur Behandlung lebensbedrohlicher Krankheiten. Basierend auf der unternehmenseigenen TandAb-Technologieplattform hat das Unternehmen eine Pipeline an Wirkstoffkandidaten gegen Krebs- und Autoimmunerkrankungen in den letzten Jahren aufgebaut, darunter z.B. AFM13 zur Behandlung von Hodgkin-Lymphomen.

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