Aus dem Archiv von GOING PUBLIC

Orientierungslos, aber hoffnungsvoll

Die Unternehmen bringen ihre Quartalszahlen, doch schlauer ist man meistens auch nicht wirklich. Das Schauen auf immer nur das letzte oder nächste Quartal führt zu nicht viel außer latenter Nervosität – zu recht?

Electronics Line 3000

Die bereits im Freiverkehr (jetzt Open Market) notierte israelische Electronics Line 3000 Ltd. verbindet mit dem Wechsel in den Prime Standard eine Kapitalerhöhung.

High-Tech Gründerfonds und MBG investieren in Mimicking Bone Technology der stimOS GmbH

Der High-Tech Gründerfonds engagiert sich gemeinsam mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) bei der Konstanzer stimOS GmbH als Seed-Investor. Zusammen investieren die beiden Kapitalgeber 720.000 EUR für die Weiterentwicklung und Zulassung der patentierten Mimicking Bone Technology (MBT) des Unternehmens.

BIO-Europe 2015 vom 1. bis 4. November in München

Das Programm der BIO-Europe 2015, der internationalen Kooperationskonferenz für die Biowissenschaften, ist gespickt mit bekannten Namen der Meinungsführer aus der weltweiten Branche der Medikamentenentwicklung. In diesem Jahr macht das Treffen vom Abend des 1. bis zum 4. November in München Station.

Realtime Technology

Die Realtime Technology AG, München, plant für den 7. November ein Listing im Open Market (Freiverkehr). Die Transaktion wird von der VEM Aktienbank begleitet.

Headwinds in European healthcare?

In 2018, we saw record IPOs for Life Science companies going public; a significant uptick in biotech series A round sizes; record amounts raised...

living-e

Noch bis einschließlich 10. Juli können Aktien des Karlsruher Content-Management-Entwicklers living-e gezeichnet werden. Das Unternehmen befindet sich noch in einer frühen Unternehmensphase, die weitere Entwicklung hängt maßgeblich vom Erfolg neuer Produkte ab.

Air Berlin hätte früher Insolvenz anmelden müssen

Nachdem der Großaktionär Etihad Airways am vergangen Freitag die Reißleine zog und weitere Unterstützung von 50 Mio. Euro versagte, hat Air Berlin die Eigenverwaltung beantragt.