NEUERSCHEINUNGEN & ANGEBOTE, 2011
Investor Relations und Social Media – Benchmarkstudie zur Praxis der Finanzkommunikation im Web 2.0 bei börsennotierten Unternehmen in Deutschland 

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 17, Verlag: GoingPublic Media AG

Social Media und Web 2.0 sind in aller Munde. Privatanleger als auch Institutionelle Investoren, Analysten und Finanzjournalisten nutzen bereits heute das soziale Netz, vorerst zur Recherche, aber auch zum Austausch mit anderen Akteuren. Viele IR-Abteilungen suchen derweil noch nach ihrer Positionierung und der Einordnung von Social Media in ihren Arbeitsalltag.

In ihrer Arbeit – die als Band 17 der DIRK-Forschungsreihe des Deutschen Investor Relations Verbandes erscheint – durchleuchtet Kristin Köhler das Spannungsfeld von Finanzkommunikation und Social Media. In einer Vollerhebung werden die Social-Web-Aktivitäten der in den Börsenindizes DAX, TecDAX, MDAX und SDAX vertretenen Unternehmen sowohl auf den eigenen Internetseiten als auch auf externen Web-2.0-Plattformen innerhalb eines halben Jahres analysiert. Zusätzlich wird die Performance der Unternehmen im Dow Jones Industrial Average untersucht. Herausgekommen ist eine Benchmarkstudie, die den Status quo der 160 größten deutschen börsennotierten Unternehmen im Vergleich zu den 30 größten US-Unternehmen widerspiegelt, Best Practices vorstellt und daraus Handlungsalternativen für die IR-Arbeit ableitet.
Kristin Köhler, Investor Relations und Social Media – Benchmarkstudie zur Praxis der Finanzkommunikation im Web 2.0 bei börsennotierten Unternehmen in Deutschland, September 2010, 208 S., broschiert, 39,– EUR

Was Sie immer schon über Private Equity wissen wollten: Ein Lesebuch. 

Stück
Schon wieder ein Private Equity-Buch … Keine Angst. Dies ist nicht wieder eines dieser trockenen Lehrbücher. Es ist ein Einblick in die Welt von Private Equity. In die Praxis. Ins wirkliche Leben. Wie es so zugeht, wenn Unternehmer auf Investoren treffen, welche Missverständnisse und Vorurteile dabei eine Rolle spielen – und wie man sie ausräumt. Leute, die das Geschäft seit vielen Jahren kennen, schreiben in bisweilen bemerkenswerter Offenheit über ihr Business, ihre Erfahrungen – und auch über die eine oder andere Sternstunde menschlicher Begegnungen. Man kann das Buch als Ratgeber nutzen. Der Bogen reicht von der Anbahnung bis zum Verkauf einer Beteiligung. Und immer wieder geht es um das Miteinander zwischen Unternehmer und Investor, sei es bei der Auswahl des richtigen Partners, in der laufenden Zusammenarbeit oder im Zusammenhang mit dem berühmtberüchtigten Exit. Dass Private Equity-Modelle aber nicht immer zwingend ein Auseinandergehen zur Folge haben müssen, wird in dieser Lektüre ebenso aufgegriffen wie das vertragliche Regelwerk, das mitunter so manche Ehevereinbarung in den Schatten stellt. Das Buch ist anregend, informativ und unterhaltsam. Und hoffentlich das Vergnüglichste, was Sie jemals über Private Equity gelesen haben.
Private Equity Forum NRW e.V. (Hrsg.), Was Sie immer schon über Private Equity wissen wollten: Ein Lesebuch., Mai 2010, 184 Seiten, broschiert, Verlag GoingPublic Media AG, ISBN 978-3-937459-86-8, 19,95 Euro

Changes in Corporate Governance and Corporate Valuation 

Stück
DIRK Forschungsreihe, Band 13
Mark Mietzner, Changes in Corporate Governance and Corporate Valuation, Februar 2009, 128 S., 5 Abb., 25 Tab., 59 Euro

Investor Marketing - Eine Aufgabe für Investor Relations 

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 12 Verlag: GoingPublic Media AG

Auch in Deutschland lässt sich ein Wandel von der traditionellen bankorientierten Finanzierung über Kredite zur angelsächsischen Präferenz des über die Börse beschafften Eigenkapitals feststellen. Die Konkurrenz um anlagefähiges Kapital auf den globalisierten Kapitalmärkten ist jedoch groß. Thilo Theilen erarbeitet in der vorliegenden Dissertation – die als Band 12 der DIRK Forschungsreihe des Deutscher Investor Relations Verbandes e.V. erscheint – Möglichkeiten und Grenzen der Investor Relations und zeigt auf, wie sich ein Unternehmen um anlagefähiges Kapital bemühen kann. Der Autor bringt erstmals in der Literatur eine Trennung zwischen funktionaler Investor Relations als herkömmliches „Verkündigungsorgan“ der Unternehmensleitung und strategischer Investor Relations ins Spiel. Letztere geht vor allem nach innen, indem sie die Kapitalmarktwahrnehmung ins Unternehmen reflektiert und die Interessen der Stakeholder „Investoren“ bei der strategischen Planung im Unternehmen deutlich macht. Ein weiterer Nutzen von Thilo Theilens Arbeit ist die Untersuchung, inwieweit das aus der Betriebswirtschaftslehre vertraute Marketing-Instrumentarium zur Unterstützung der Arbeit von Investor Relations beitragen kann.
Theilen, Thilo, Investor Marketing - Eine Aufgabe für Investor Relations, Juli 2008, 216 S., 40 Abb., DIRK Forschungsreihe, Band 12, 59.- Euro

GoingPublic Magazin Sonderausgabe "G-REITs 2008" 

Stück
Nach den beiden erfolgreichen Ausgaben im Frühjahr 2006 und 2007 erscheint die Sonderausgabe „G-REITs“ im dritten Jahrgang zu einem spannenden Zeitpunkt. Die 2008er Ausgabe steht unter dem Motto „Erste Schritte am Kapitalmarkt“. Wie schon zuvor in Ländern wie Großbritannien (2007), Frankreich (2003), Japan (2000) oder im Mutterland der Real Estate Investment Trusts (kurz REITs), in den USA (seit 1960), verfügt der deutsche Kapitalmarkt mit der 2007 gesetzlich beschlossenen Einführung von REIT-Strukturen nun über eine potenziell völlig neue Assetklasse, aber erst zwei notierte Gesellschaften. Real Estate Investment Trusts stellen eine Transfermöglichkeit von illiquidem Immobilienvermögen in handelbare Wertpapiere dar. Da ein G-REIT die Unternehmensgewinne per Gesetz zu 90% wieder an seine Anteilseigner ausschütten muss, sind Kapitalerhöhungen, also Aktienplatzierungen, die einzige Möglichkeit für die jeweiligen Unternehmen, eine weitere Expansion zu ermöglichen. Obwohl das deutsche G-REIT-Gesetz im Frühsommer 2007 in Kraft trat, nutzten per Ende 2007 erst zwei Unternehmen die Möglichkeit zu einer Umwandlung in einen REIT. Allerdings ändern sich die steuerlichen Rahmenbedingungen mit der ab 2008 in Kraft getretenen Unternehmenssteuerreform nochmals. Diese nämlich hat großen Einfluss auf die sogenannte Exit Tax, die Immobilienverkäufe an G-REITs bzw. deren Vorläufer steuerlich begünstigt. Der eigentliche Startschuss für den deutschen REIT fällt damit de facto erst jetzt im Jahr 2008. Die Sonderausgabe des GoingPublic Magazins will Transparenz und Know-how vermitteln, als Plattform und Mittler zwischen Finanzindustrie und Immobilienwirtschaft fungieren und erhebt den Anspruch, das jährliche Nachschlagewerk rund um den deutschen REIT zu sein.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Magazin Sonderausgabe "G-REITs 2008", Juli 2008, 92 S., 14.80 Euro

EU-einheitliche Umsetzungspraxis - Vergleich des Umsetzungsstatus von EU-Richtlinien in den Mitgliedstaaten am Beispiel der Transparenzrichtlinie  

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 10
Verlag: GoingPublic Media AG

"Emittenten auf den europäischen Kapitalmärkten werden sich mehr und mehr daran gewöhnen müssen, dass sie sich nicht nur nach Vorschriften eines nationalen Gesetzgebers zu richten haben, sondern auch an die Maßgaben Europas gebunden sind. Das heißt folglich, dass sie mit den Gesetzen der Europäischen Union (EU) und sämtlicher Mitgliedstaaten konfrontiert sind. Durch die EU-Transparenzrichtlinie kommen auf Emittenten neue verschärfte Vorschriften bezüglich der Finanzberichterstattung zu. Für Anleger sind insbesondere Regelungen zur Bekanntgabe von bedeutenden Beteiligungen von Interesse. Florian Preising untersucht in der vorliegenden Arbeit – die als Band 10 der DIRK Forschungsreihe des Deutscher Investor Relations Verbandes e.V. erscheint – ob eine europäische Harmonisierung in Richtung eines EU-Finanzbinnenmarktes durch die Transparenzrichtlinie stattgefunden hat. Insbesondere gilt es, die Aufgabenteilung der EU und der Mitgliedstaaten zwischen Setzung und Umsetzung der Maßgaben zu beurteilen. Die Umsetzung der Transparenzrichtlinie wird dabei am Beispiel Deutschland erläutert und mit Umsetzungen anderer Staaten, insbesondere Großbritanniens, verglichen."
Preising, Florian, EU-einheitliche Umsetzungspraxis - Vergleich des Umsetzungsstatus von EU-Richtlinien in den Mitgliedstaaten am Beispiel der Transparenzrichtlinie , Januar 2008, 80 S., DIRK Forschungsreihe, Band 10, 29,– Euro

Die Investor Relations-Arbeit in deutschen Unternehmen - Theoretische und empirische Befunde zu Bestand und Entwicklung der IR-Arbeit der Unternehmen 

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 9
Verlag: GoingPublic Media AG

"Liberalisierte und globalisierte Finanzmärkte zwingen Unternehmen heutzutage in einen Wettbewerb um Investoren. Die zunehmenden Informationsbedürfnisse der Anleger und immer engmaschigere rechtliche Vorgaben stellen die kapitalmarktorientierten Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Gute Investor Relations-Arbeit, durch die das Vertrauen des Finanzmarktes gewonnen wird, kann helfen, in dieser Konkurrenz zu bestehen. Moderne Investor Relations geht über die bloße Kommunikation von Fakten hinaus, sie reduziert Skepsis und schafft Transparenz durch den Aufbau einer direkten Beziehung zum Investor.
Sara Pierbattisti untersucht in der vorliegenden Arbeit die Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Investor sowie die organisatorische Einbindung in die Unternehmensstruktur mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien. Darüber hinaus wurde in einer Befragung der Unternehmen des DAX 30 und des MDAX ermittelt, wie die verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen tatsächlich in der Praxis verwendet werden und welche Bedeutung die Unternehmen einer guten Kapitalmarktkommunikation beimessen."
Pierbattisti, Sara, Die Investor Relations-Arbeit in deutschen Unternehmen - Theoretische und empirische Befunde zu Bestand und Entwicklung der IR-Arbeit der Unternehmen, Oktober 2007, 96 S., DIRK Forschungsreihe, Band 9, 29,– Euro

Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2008" 

Stück
Der „Corporate Finance & Private Equity Guide“ ist mit seinem mehr als 110-seitigen Adress- und Steckbriefteil und der Listung von mehr als 1.000 Akteuren seit nunmehr 8 Jahren das umfangreichste, im deutschsprachigen Raum erhältliche „Who is who?“ der Financial Community und Nachschlagewerk rund um die VC- und Private Equity-, IPO- und M&A-Industrie. Außerdem richtet die Sonderausgabe ihren Blick redaktionell auf die Entwicklung aller relevanten Corporate Finance-Märkte. Über die traditionellen Umfragen wird wie in jedem Jahr Anfang März die Stimmung bedeutender Marktteilnehmer und Experten abgebildet. Kooperationspartner sind seit 2002 die Deutsche Börse AG sowie der Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK).
GoingPublic Media AG, Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2008", 15. März 2008, 204 S., 14.80 Euro

Die Investor Relations-Arbeit in deutschen Unternehmen  

Stück
"Liberalisierte und globalisierte Finanzmärkte zwingen Unternehmen heutzutage in einen Wettbewerb um Investoren. Die zunehmenden Informationsbedürfnisse der Anleger und immer engmaschigere rechtliche Vorgaben stellen die kapitalmarktorientierten Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Gute Investor Relations-Arbeit, durch die das Vertrauen des Finanzmarktes gewonnen wird, kann helfen, in dieser Konkurrenz zu bestehen. Moderne Investor Relations geht über die bloße Kommunikation von Fakten hinaus, sie reduziert Skepsis und schafft Transparenz durch den Aufbau einer direkten Beziehung zum Investor.
Sara Pierbattisti untersucht in der vorliegenden Arbeit die Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Investor sowie die organisatorische Einbindung in die Unternehmensstruktur mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien. Darüber hinaus wurde in einer Befragung der Unternehmen des DAX 30 und des MDAX ermittelt, wie die verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen tatsächlich in der Praxis verwendet werden und welche Bedeutung die Unternehmen einer guten Kapitalmarktkommunikation beimessen."
Pierbattisti, Sara, Die Investor Relations-Arbeit in deutschen Unternehmen , Oktober 2007, 96 S., 29 Euro

Entry Standard Research Report 

Stück
Das Buch ist eine Zusammenfassung von fünf Monaten intensiver Arbeit eines 12köpfigen Finanzanalysten-Teams. Aufgrund der rasanten Entwicklung des Entry Standards hat sich die Swiss Equity Group zu Beginn des Jahres 2007 entschlossen, einen vertieften Einblick in die Business Modelle und Finanzkennzahlen der gelisteten Unternehmen zu bekommen und hat deshalb einem Partnerunternehmen einen entsprechenden Auftrag erteilt. Das Resultat kann sich sehen lassen: Eine Datenbank mit umfangreichen Studien über 85 Gesellschaften (von denen fünf jedoch nicht mehr im Entry Standard sind), die gegen Entrichtung einer Gebühr von institutionellen Investoren und Listing Partnern genutzt werden kann.
GoingPublic Media AG, Entry Standard Research Report, November 2007, 1. Auflage, 88 S., broschiert 40 Euro

VentureCapital Magazin Sonderausgabe "Start-Up 2008" 

Stück
Es ist wieder Gründerzeit in Deutschland. Success Stories wie Xing/Open BC oder StudiVZ beflügeln das Umfeld für die Gründung von Technologie-Unternehmen und zeigen, dass man auch hierzulande mit der Kombination aus Venture Capital und innovativen Ideen gutes Geld verdienen kann: Die Qualität der Businesspläne nimmt zu, es gibt vermehrt hochkarätige Managementteams, und zunehmend beschleunigen Serial Entrepreneure den Aufbau von Start-ups. Vor diesem Hintergrund potenziellen Gründern das nötige Rüstzeug an die Hand zu geben, ist Ziel der Sonderausgabe „Start-up 2008“ des VentureCapital Magazins. Die Publikation, die am 20. Oktober 2007 bereits im dritten Jahrgang erschien ist als praktischer Leitfaden zur Unternehmensgründung und -finanzierung konzipiert und behandelt alle relevanten Punkte: von der Suche nach der Gründungsidee über den Businessplan bis hin zu Personalführung, Rechtsformwahl und Controlling. Im Zentrum stehen alle wichtigen Finanzierungsformen (Business Angels, VC-Finanzierung, öffentliche Förderprogramme u. a.). Zudem beleuchtet die Sonderausgabe aktuelle Trends aus den Bereichen Businessplanwettbewerbe, Innovations- und Gründerzentren, Spin-offs u. v. m. Natürlich stehen auch wieder erfolgreiche Gründer und gestandene Unternehmer, hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Verbänden in Standpunkten und Interviews Rede und Antwort; Fallstudien und Erfolgsgeschichten zeigen Praxisbeispiele auf.
GoingPublic Media AG, VentureCapital Magazin Sonderausgabe "Start-Up 2008", Oktober 2007, 116 S., 14,80 Euro

GoingPublic Sonderbeilage "Automotive 2007 - Technologie - Finanzierung - Investment" 

Stück
Sonderbeilage "Automotive 2007: Technologie - Finanzierung - Investment" Erscheinungstermin: 25.08.2007
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderbeilage "Automotive 2007 - Technologie - Finanzierung - Investment", August 2007, 32 S., 5 Euro

Unternehmeredition Nr. 1/07 "Mittelstandsfinanzierung 2007" (5. Jg.) 

Stück
Als Nr. 1/07 erschien am 21. April das bewährte Nachschlagewerk zur „Mittelstandsfinanzierung“. Die Publikation – ins Leben gerufen als Sonderausgabe des VentureCapital Magazins im Jahr 2003 – feiert mit ihrem fünften Erscheinen bereits ihr erstes Jubiläum und ist Nukleus der Unternehmeredition. „Mittelstandsfinanzierung 2007“ verschafft dem durch Kreditverknappung und höhere Ratinganforderungen belastetenmittelständischen Unternehmer auf 156 Seiten einen Gesamtüberblick über die verschiedenen Eigenkapital-, Fremdkapital- und „mezzaninen“ Finanzierungsinstrumente: Das Spektrum reicht von Leasing und Factoring bis hin zu den Möglichkeiten eines Börsengangs. Wie in den Vorjahren stehen Politiker, hochrangige Vertreter von Wirtschaftsverbänden und herausragende Unternehmerpersönlichkeiten Rede und Antwort, Fallbeispiele und Erfahrungsberichte aus dem Mittelstand unterstreichen den Praxisbezug der Ausgabe.
GoingPublic Media AG, Unternehmeredition Nr. 1/07 "Mittelstandsfinanzierung 2007" (5. Jg.), Mai 2007, 156 S., 14,80 Euro

GoingPublic Magazin Sonderausgabe "Kapitalmarktrecht 2007" 

Stück
EHUG, TUG, MiFID, FRUG, REITs: Abkürzungen die Kapitalmarktexperten zwar nicht ins Schwitzen bringen, aber für immer mehr Aufwand sorgen. Vorstände und Investor Relations-Verantwortliche börsennotierter Unternehmen müssen sich mit einer zunehmenden Fülle neuer Richtlinien aus Brüssel sowie nationaler Gesetze und Verordnungen befassen. Die Sonderausgabe „Kapitalmarktrecht 2007“ des GoingPublic Magazins greift bereits im 3. Jahrgang u.a. die genannten Gesetze auf, beantwortet die wesentlichen Fragestellungen und gibt einen praxisorientierten Überblick über alle relevanten Neuerungen im Kapitalmarktrecht.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Magazin Sonderausgabe "Kapitalmarktrecht 2007", Mai 2007, 124 S., 14.80 Euro

Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2007" 

Stück
Im vergangenen Jahr stieß die Sonderausgabe „Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften“ auf grosses Interesse. Mit dem zweiten Jahrgang stockt Smart Investor daher jetzt den Umfang des Nachschlagewerkes deutlich auf: Zusammen mit den Research-Teams von GSC Research und German Business Concepts wurden 53 Unternehmen unter anderem hinsichtlich Strategie, Portfolio und Zukunftschancen analysiert. Im Vergleich zum Vorjahr konnten dabei interessante Entwicklungen bei den bereits analysierten Unternehmen beobachtet werden. Aber auch unter den „Neulingen“ ließen sich facettenreiche Kandidaten finden.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2007", März 2007, 82 S., 14,80 Euro

Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2007" 

Stück
Am 11. März erschien bereits im 7. Jahrgang der "Corporate Finance & Private Equity Guide". Die Sonderpublikation des GoingPublic Magazins richtet ihren Blick redaktionell auf die verschiedenen Corporate Finance-Märkte sowie die Private Equity-Trends 2007. Über Kurzinterviews und die traditionelle "Blitzumfrage" wird wie in jedem Jahr Anfang März die Stimmung bedeutender Marktteilnehmer und Experten abgebildet. Das Sonderheft ist mit seinem mehr als 100-seitigen Adreß- und Steckbriefteil und der Listung von mehr als 900 Playern seit nunmehr 7 Jahren das umfangreichste, im deutschsprachigen Raum erhältliche "Who is who?" der Financial Community und Nachschlagewerk rund um die Venture Capital- und Private Equity-, IPO- und M&A-Industrie. Der "Guide 2007" entsteht seit 2002 in bewährter Zusammenarbeit mit dem Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften - German Private Equity and Venture Capital Association e.V. (BVK) sowie der Deutsche Börse AG.
GoingPublic Media AG, Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2007", 11. März 2007, ca. 196 S. ,14,80 Euro

GoingPublic Magazin Sonderausgabe "G-REITs 2007" 

Stück
Nach der erfolgreichen Erstedition im Frühjahr 2006 erscheint die GoingPublic Sonderausgabe „G-REITs 2007“ pünktlich zur heißen Phase der Einführung von Real Estate Investment Trust (kurz: REIT)-Strukturen. Kapitalmarktexperten, inländische wie ausländische, sehen darin einhellig DAS Kapitalmarktevent des Jahres 2007. Damit einhergehen wird eine grundlegende Änderung in der Wahrnehmung der Asset-Klasse „Immobilien-Aktie“ hier zu Lande, wie es zuvor schon in Frankreich (2003), Japan (2000) oder natürlich im Mutterland der REITs, den USA (seit 1960), der Fall war. Die Beantwortung aller relevanten Fragen (Tax & Legal, Investment & Research, Markt & Trends) rund um die Kapitalmarktinnovation macht die GoingPublic Sonderausgabe „G-REITs 2007“ erneut zu einem unerlässlichen Nachschlagewerk!
GoingPublic Media AG, GoingPublic Magazin Sonderausgabe "G-REITs 2007", Februar 2007,122 S., 14.80 Euro

Bondholder Relations - Informationsgewinnung und -verarbeitung von Corporate-Bond-Investoren 

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 7
Verlag: GoingPublic Media AG

Fremdkapital ist in den Bilanzen europäischer und vor allem deutscher Unternehmen der mit Abstand größte Bilanzposten. Dominierte hier bisher bei vielen Unternehmen der Kontakt zu den "Hausbanken", so führen die Regelungen des so genannten Baseler Akkords (Basel II) sowie ein zunehmendes Risikobewusstsein der Kreditinstitute in der jüngeren Vergangenheit zu einer Ausrichtung hin zu neuen Finanzierungsformen. Als eine Alternative bietet sich gerade für größere Unternehmen die Emission von Anleihen an. Diese erfordert - wie auch eine Aktienemission - das Interesse von Investoren.

Clemens Denks setzt sich mit seiner Forschungsarbeit, gleichzeitig Band 7 der Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., insbesondere mit den Informationsgewinnungs- und Informationsverarbeitungsprozessen von Anleihegläubigern auseinander. Auf Basis der hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden konkrete Handlungsempfehlungen für anleiheemittierende Unternehmen gegeben und erläutert, wie die Beziehungen zu Fremdkapitalinvestoren verbessert werden können.
Denks, Clemens, Bondholder Relations - Informationsgewinnung und -verarbeitung von Corporate-Bond-Investoren, 1. Auflage, Oktober 2006, 104 S., 17 Abb., 1 Tab., broschiert, 29,00 Euro

Investor Relations-Qualität: Determinanten und Wirkungen - Theoretische Konzeption mit empirischer Überprüfung für den deutschen Kapitalmarkt 

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 6
Verlag: GoingPublic Media AG

In den letzten Jahren haben die Investor Relations-Aktivitäten börsennotierter Unternehmen erheblich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig sind die Erwartungen der Aktionäre und potentiellen Investoren an eine zeitnahe und fundierte Information deutlich gestiegen.

Mit seiner Dissertation „Investor Relations-Qualität: Determinanten und Wirkungen – Theoretische Konzeption und empirische Überprüfung für den deutschen Kapitalmarkt“, gleichzeitig Band 6 der Forschungsreihe des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband e.V., bietet Autor Dr. Christopher Ridder eine Fülle von Ansatzpunkten zur direkten Anpassung der IR-Arbeit in der Praxis. Die Arbeit zeigt sehr detailliert, auf welche Bestandteile der IR-Arbeit Investoren und Analysten besonderen Wert legen und inwieweit ihr Verhalten durch IR-Arbeit beeinflussbar ist. Das Aufzeigen der Sicht der Kapitalmarktteilnehmer versetzt IR-Verantwortliche in die Lage, ihre IR-Strategie an den Anforderungen des Kapitalmarkts auszurichten, eine fundiertere Ressourcenverteilung vorzunehmen und den Erfolg ihrer IR-Arbeit zu messen.
Ridder, Christopher, Investor Relations-Qualität: Determinanten und Wirkungen - Theoretische Konzeption mit empirischer Überprüfung für den deutschen Kapitalmarkt, 1. Auflage, Mai 2006, 304 S., 43 Abb., 55 Tab., broschiert, 59,00 Euro

GoingPublic Sonderausgabe "Kapitalmarktrecht 2006" 

Stück
Kapitalmarktrechtliche Fragestellungen beschäftigen Vorstände und Investor Relations-Verantwortliche börsennotierter Unternehmen in immer stärkerem Maße. Einflussfaktoren sind hier vor allem die Fülle neuer EU-Richtlinien, nationaler Gesetze und Verordnungen, die zudem so geballt wie nie in der jüngeren Börsengeschichte auf alle Verantwortlichen zukommen. Grund genug für die Redaktion des GoingPublic Magazins, mit der Sonderausgabe „Kapitalmarktrecht 2006“ bereits im 2. Jahrgang eine Systematisierung der Normen und Regelwerke vorzunehmen und dabei praxisorientiert vor allem Perspektive und Blickwinkel des Emittenten einzunehmen.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe "Kapitalmarktrecht 2006", Mai 2006, 116 S., 14,80 Euro

GoingPublic Sonderausgabe „G-REITs – Kapitalmarktinnovation in den Startlöchern!“ 

Stück
Real Estate Investment Trusts – kurz REITs – sind das international verbreitetste indirekte Immobilien-Investment-Vehikel. Die Einführung von „G-REITs“ („G“ steht für „German“) in Deutschland wird für das Jahr 2006 bzw. spätestens zum 1.1.2007 erwartet. Die Sonderausgabe „G-REITs“ des GoingPublic Magazins beleuchtet die Erfahrungen anderer Länder bei der Einführung von REITs und erläutert die zu erwartende Ausgestaltung sowie die rechtlichen und steuerrechtlichen Hintergründe für Emittenten und Investoren in Deutschland.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe „G-REITs – Kapitalmarktinnovation in den Startlöchern!“, März 2006, 116 S., 14,80 Euro

Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2006" 

Stück
Am 11. März erschien bereits im 6. Jahrgang der "Corporate Finance & Private Equity Guide". Die Sonderpublikation des GoingPublic Magazins richtet ihren Blick redaktionell auf die verschiedenen Corporate Finance-Märkte sowie die Private Equity-Trends 2006. Über Kurzinterviews und die traditionelle "Blitzumfrage" wird wie in jedem Jahr Anfang März die Stimmung bedeutender Marktteilnehmer und Experten abgebildet. Das Sonderheft ist mit seinem mehr als 80-seitigen Adreß- und Steckbriefteil und der Listung von mehr als 800 Playern seit nunmehr 6 Jahren das umfangreichste, im deutschsprachigen Raum erhältliche "Who is who?" der Financial Community und Nachschlagewerk rund um die Venture Capital- und Private Equity-, IPO- und M&A-Industrie. Der "Guide 2006" entsteht seit 2002 in bewährter Zusammenarbeit mit dem Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften - German Private Equity and Venture Capital Association e.V. (BVK) sowie der Deutsche Börse AG.
GoingPublic Media AG, Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2006", 11.3.2006, 180 S., 14,80 Euro

WpHG-Praxis für Investor Relations - Praxiserfahrungen zum Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG)  

Stück
Forschungsreihe des DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V., Band 5
Verlag: GoingPublic Media AG

Mit der Umsetzung des am 30. Oktober 2004 in Kraft getretenen AnSVG hat der Gesetzgeber regulierend in die Investor Relations-Arbeit eingegriffen. Die öffentliche Diskussion mit zahlreichen Eingaben an die BaFin zeugt von der Brisanz des Gesetzes sowohl für Aktionärsvertreter als auch für Emittenten.

In seiner Ausarbeitung „WpHG-Praxis für Investor Relations – Praxiserfahrungen zum Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG)“, gleichzeitig Band 5 der Forschungsreihe des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband e.V., schildert Rechtsanwalt und Autor Jens Wolfram detailliert die Balance zwischen den Interessen der verschiedenen Institutionen, welche vom AnSVG betroffen sind, und gibt aus langjähriger Erfahrung mit der Umsetzung kapitalmarktregulierender Gesetze heraus praxistaugliche Empfehlungen für die täglich Investor Relations-Arbeit.
Jens Wolfram, WpHG-Praxis für Investor Relations - Praxiserfahrungen zum Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG) , 1. Auflage, Oktober 2005, 152 S., 25 Abb., broschiert, 39,-- Euro

Die Aktie als Marke - Implikationen auf die entscheidungsrelevanten Faktoren bei Aktieninvestments 

Stück
Forschungsreihe des Deutscher Investor Relations Kreis (DIRK) e.V., Band 4
Verlag: GoingPublic Media AG

Investor Relations als proaktive Finanzkommunikation mit den Eigenkapitalgebern haben sich in den zurückliegenden Jahren zu einem unverzichtbaren Teil der Unternehmenskommunikation entwickelt. Doch nur wenige Unternehmen betrachten ihre Aktie als eigenes Markensystem. Dabei bietet Sharebranding, definiert als das aktive Management der Aktie als Marke, grundsätzlich die Möglichkeit, Anteilsscheinen Individualität zu verleihen und sie mit einem positiven Image zu versehen. Studien belegen, dass Aktien starker Unternehmensmarken eine bessere Performance erzielen als die unbekannter Firmen mit vergleichbaren Fundamentaldaten. Das Erfolgspotential der Marken läßt deshalb die Überlegung zu, auch Aktien als Markenartikel zu führen. So versucht Aktienmarketing, Strategien aus dem Produktmarketing zu übernehmen und die subjektiven Kaufkriterien der Investoren anzusprechen. Denn letztlich ist die Aktie ein Produkt und der Aktionär ein Kunde. Margit Wendling untersucht mit ihrer Forschungsarbeit, gleichzeitig Band 4 der Forschungsreihe des Deutscher Investor Relations Kreis (DIRK), welchen Einfluß neben den fundamentalen Unternehmensdaten auch qualitative Faktoren, darunter insbesondere die Marke, auf Aktieninvestments haben. Die daraus resultierenden Möglichkeiten und Grenzen für das Aktienmarketing, unterstützt durch Ergebnisse einer empirischen Befragung von IR-Managern und Analysten, sollen Hinweise darauf liefern, ob sich Unternehmen und IR-Abteilungen der neuen Herausforderung des Sharebranding stellen müssen und wie sich Nutzen, Funktionen und Strategien der Markenführung auf das Produkt Aktie übertragen lassen.
Wendling, Margit, Die Aktie als Marke - Implikationen auf die entscheidungsrelevanten Faktoren bei Aktieninvestments, März 2005, 112 S., 16 Abb., broschiert, 29,00 Euro

GoingPublic Sonderausgabe "PRAXIS 2004" 

Stück
SONDERAUSGABE "PRAXIS 2004" - DER GOING UND BEING PUBLIC-GUIDE FÜR UNTERNEHMER
Wie bringt man ein Unternehmen an die Börse und welche Zulassungsfolgepflichten und Herausforderungen erwarten eine "listed company" am Kapitalmarkt? Diese und weitere Fragen beantwortet die Neuauflage der Sonderausgabe "Praxis" des GoingPublic Magazins (letztmals publiziert 1999), die am 8. Mai erscheint. Im Zeichen anziehender Neuemissionstätigkeit das praxisorientierte Nachschlagewerk zum Going & Being Public!
GoingPublic Magazin, Sonderausgabe "Praxis 2004", 8. Mai 2004, ca. 132 Seiten, 14,80 Euro zzgl. 1,80 Euro Versandkosten
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe "PRAXIS 2004", 8. Mai 2004, ca. 132 S., 14,80 Euro

GoingPublic Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2004" 

Stück
Bereits im 4. Jahrgang präsentiert sich der "Corporate Finance & Private Equity Guide 2004" seit dem 6. März 2004. Die Sonderausgabe des GoingPublic Magazins richtet Ihren Blick redaktionell auf die Entwicklung aller relevanten Corporate Finance-Märkte und fängt mit Hilfe von Kurzinterviews und der traditionellen "Blitzumfrage" zum Jahrgang 2004 die Stimmung der Marktteilnehmer ein. Der Corporate Finance & Private Equity Guide gilt mit seinem über 70-seitigen Adreß- und Steckbriefteil und der Listung von 620 Playern als "Who is who?" der Financial Community und Nachschlagewerk rund um die Venture Capital- und Private Equity-, IPO- und M&A-Industrie.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2004", März 2004, 130S., 14,80 Euro

VentureCapital Magazin Sonderausgabe "SOFTWARE 2003" 

Stück
Ziel der Sonderausgabe „Software“ des VentureCapital Magazins, die am 6. Dezember 2003 erschien, ist es, der Venture Capital-Industrie, der Financial Community sowie Software-Entrepreneuren und -Managern einen professionellen Einblick in das dynamische Innenleben dieser vielversprechenden, innovativen Branche sowie ihrer Finanzierung und Wertschöpfung zu geben. Die Sonderausgabe macht die Vielfalt des Sektors transparent, zeigt die zentralen Entwicklungen, Trends und Perspektiven in allen wesentlichen Bereichen sowie die Interdependenzen der verschiedenen Teilmärkte auf. Desweiteren wird ein Querschnitt des vielfältigen Firmenspektrums in der Softwareindustrie gezeigt, der von erfolgreichen Start up-Unternehmen über etablierte Mittelständler bis hin zu großen Konzernen reicht.
GoingPublic Media AG, VentureCapital Magazin Sonderausgabe "SOFTWARE 2003", Dezember 2003, 96 S., 14,80 Euro

VentureCapital Magazin Sonderausgabe "NANO-/MIKROTECHNOLOGIE 2003" 

Stück
Die GoingPublic Media AG setzt mit der Sonderausgabe "Nano-/Mikrotechnologie 2003" die Serie ihrer erfolgreichen Sonderausgaben mit dem Charakter als Nachschlagewerke für Spezialthemen fort. Die Sonderausgabe "Nanotechnologie" bot im November 2002 erstmals einen übergreifenden Status Quo in diesem vielversprechenden Zukunftsbereich, stellte die derzeit wichtigsten Anwendungsgebiete bzw. -branchen sowie die Bereiche mit den künftig höchsten Wachstumspotentialen vor, unterzog die Markterwartungen aber auch einer kritischen Würdigung. Die diesjährige Sonderpublikation des VentureCapital Magazins baut darauf auf, ergänzt die Inhalte der Erstausgabe zum Thema und beleuchtet neue Felder. Ziel der Sonderausgabe "Nano-/ Mikrotechnologie 2003" ist es, im Bereich Nanotechnologie ein Update zu geben (aktuelle Studien, VCFinanzierungen, Newcomer, neue Forschungsergebnisse und Anwendungen) sowie mit Mikrotechnologie / Mikrosystemtechnik (MST) einen weiteren, thematisch angrenzenden Schwerpunkt zu setzen.
GoingPublic Media AG, VentureCapital Magazin Sonderausgabe "NANO-/MIKROTECHNOLOGIE 2003", Okt. 2003, 76 S., 14,80 Euro

GoingPublic Sonderausgabe "BIOTECHNOLOGIE 2003" 

Stück
Am 20. September 2003 erschien die Sonderausgabe Biotechnologie des GoingPublic Magazins bereits im 5. Jahrgang! Von Ihrem ersten Erscheinen an bis heute hat sich die Sonderpublikation sukzessive als feste Größe, Informationsquelle und Nachschlagewerk bei Anlegern und Professionals mit Focus Biotechnologie etabliert.

Die Biotech-Branche hatte nach den Boomzeiten zuletzt sowohl unter den weltweiten Kurseinbrüchen an den Börsen zu leiden, als auch unter der Investitionszurückhaltung der VC-Geber. Gleichzeitig steht die noch immer profitable Pharmaindustrie unter dem Druck, ihre Wirkstoffpipeline zu erneuern.

Die Sonderausgabe "Biotechnologie 2003" verschafft sowohl dem Anleger als auch der Financial Community und der Biotech-Branche einen Überblick zu den veränderten Marktbedingungen, dem fortschreitenden Ausleseprozeß und aktuellen Entwicklungen in Forschung, Technologie etc. Zum 5ten Geburtstag mit 180 Seiten auch vom Umfang her eine "historische Edition".
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe "BIOTECHNOLOGIE 2003", September 2003, ca. 180 S, 14,80 Euro

Investor Relations und Going Public von Medien- und Entertainment-Unternehmen  

Stück
Unternehmensinformationen sind für Investoren und die Finanzöffentlichkeit von großer Bedeutung. Gewinnwarnungen, stagnierende und rückläufige Märkte sowie eine Verschlechterung der Konjunktur führten zu Neubewertungen von Unternehmen und verschlechterten das Image der Aktienmärkte zusehends. Im Hinblick auf Investor Relations, Transparenz und Publizität sind vor allem Medienunternehmen in Deutschland durch verschiedene Insolvenzen und eine mangelhafte Berichterstattung in die negativen Schlagzeilen gerückt. Parallel zu dieser Entwicklung haben sich die Wertschöpfungsstufen der Medien- und Entertainmentbranche in den vergangenen Jahren erheblich verändert. An der Fachhochschule Kaiserslautern, FH-Campus Zweibrücken, wird aus diesem Grund seit mehreren Jahren im Rahmen von „Mittelstandsökonomie und Entrepreneurship“ unter Leitung von Prof. Dr. Walter Ruda und in Zusammenarbeit mit Dipl.-Betriebsw. (FH) Markus Pfeffer ein Wahlpflichtfach-Zyklus angeboten, der sich mit Fragen und Problemstellungen der Medienwirtschaft und des Going Public auseinandersetzt. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurde eine Studie durchgeführt, die darauf abzielt, gerade die Investor Relations im seinerzeitigen Teilsegment Media & Entertainment des Neuen Marktes näher zu untersuchen, und die Grundlage für den vorliegenden Band 3 der GoingPublic Forschungsreihe ist.
Ruda, Walter/Pfeffer, Markus, Investor Relations und Going Public von Medien- und Entertainment-Unternehmen , Juni 2003, 144 S., 37 Abb., 14 Tab., broschiert, 29,80 Euro

GoingPublic Sonderausgabe "INVESTOR RELATIONS 2003" 

Stück
Ganz im Zeichen der Neusegmentierung des deutschen Aktienmarktes sowie den aktuellen Trends in der Finanzkommunikation steht die diesjährige Sonderausgabe "Investor Relations 2003" des GoingPublic Magazins. Wichtige Themen 2003 sind die Finanzkommunikation unter weiter erschwerten Kapitalmarktbedingungen sowie Umsetzung und Auswirkungen neuer Regelwerke (Corporate Governance-Kodex, TransPuG u.a.) auf die Investor Relations. Namhafte Investor Relations - Experten aus den führenden Agenturen für Finanzkommunikation sowie Finanzvorstände und Investor Relations - Manager kommen mit Fachbeiträgen zu Wort oder stehen im Interview Rede und Antwort.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe "INVESTOR RELATIONS 2003", Mai 2003, 68 Seiten, 9,80 Euro

GoingPublic Sonderbeilage "BIOTECH & KREBS" 

Stück
Die Bekämpfung von Krebs ist eine der größten Herausforderungen der modernen Medizin. Ein großer Teil der bekannten Krebsarten ist bislang nur bedingt therapierbar und für den dringend notwendigen therapeutischen Fortschritt reichen die traditionellen Ansätze der Pharmaindustrie nicht mehr aus. Die Biotechnologie bietet hier neue Möglichkeiten, von denen sowohl die Entwicklung neuer Diagnostika als auch neuer Therapeutika in hohem Maße profitiert. Aus dem Inhalt der Sonderbeilage: Ökonomie der Onkologie - Neue Perspektiven in der Krebstherapie - Medikamente in der Pipeline - Venture Capital - Mythos "BioGenerika" - die bedeutendsten Aktien u.v.m.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderbeilage "BIOTECH & KREBS", Mai 2003, 32 S., 5,00 Euro

VentureCapital Magazin Sonderausgabe "MITTELSTANDSFINANZIERUNG 2003" 

Stück
Die Sonderausgabe Mittelstandsfinanzierung des VentureCapital Magazins zeigt dem durch Credit Crunch und Basel II massiv unter Druck stehenden mittelständischen Unternehmer konkrete Lösungen zur Sicherung seiner Finanzierungskraft auf, verschafft der Financial Community einen Gesamtüberblick zum Thema und beschreibt neu entstehende Ansätze. Unter Mitwirkung von Wolfgang Clement (Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit), Dr. Michael Rogowski (BDI), Heinz Paul Bonn (Mitglied des BITKOM-Präsidiums), Dr. Wolfgang Arnold (stellv. Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken) sowie Experten von WestLB, DZ Bank, 3i Deutschland, Apax Partners, den Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften im BVK, Norton Rose Vieregge und vielen anderen.
GoingPublic Media AG, VentureCapital Magazin Sonderausgabe "MITTELSTANDSFINANZIERUNG 2003", April 2003, 14,80 Euro

GoingPublic Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2003" 

Stück
Am 8. März erscheint bereits im 3. Jahrgang der "Corporate Finance & Private Equity Guide 2003", den viele aus den Vorjahren noch als "IPO- und VC-Führer Deutschland" kennen. Die Sonderausgabe des GoingPublic Magazins richtet ihren Blick redaktionell auf die Entwicklung aller relevanten Corporate Finance-Märkte und fängt mit Hilfe von Kurzinterviews und der traditionellen "Blitzumfrage" zum Jahrgang 2003 die Stimmung der Marktteilnehmer ein. Der Corporate Finance & Private Equity Guide gilt mit seinem mehr als 50-seitigen Adreß- und Steckbriefteil und der Listung von mehr als 500 Playern als "Who is who?" der Financial Community und Nachschlagewerk rund um die Venture Capital- und Private Equity-, IPO- und M&A-Industrie.
GoingPublic Media AG, GoingPublic Sonderausgabe "CORPORATE FINANCE & PRIVATE EQUITY GUIDE 2003", März 2003, ca. 120 S, 9,80 Euro

Außer Kontrolle - Wie ComRoad & Co. Deutschlands Finanzsystem austricksen 

Stück
In diesem packenden Enthüllungsbericht der Börse Online-Journalistin Renate Daum geht es um ComRoad und den größten Betrugsskandal in der Geschichte des Neuen Marktes. Durch fundierte Recherchearbeit, die die Journalistin bis zu den angeblichen Partnerfirmen des Unternehmens nach Asien führte, bringt sie die von ComRoad geschaffenen Luftschlösser zum Einsturz. Ihre Arbeit hatte weitreichende Folgen: ComRoad hüllt sich in Schweigen, der Wirtschaftsprüfer legte sein Mandat nieder und eine Sonderprüfung des Unternehmens ergab, daß nur 1,4 % der bilanzierten Umsätze real waren. Die Autorin schafft es, Aufstieg und Fall von ComRoad in diesem preisgekrönten Buch spannend und umfassend zu beschreiben und so die Wandlung der ehemaligen Euphorie zur derzeitigen Depression rund um den Neuen Markt einzufangen.
Daum, Renate, Außer Kontrolle - Wie ComRoad & Co. Deutschlands Finanzsystem austricksen, 1. Aufl., Februar 2003, 256 S., gebunden, 24,90 Euro

Die Kommunikation mit Investoren in Risiko- und Krisensituationen am Beispiel Neuer Markt 

Stück
Forschungsreihe des Deutscher Investor Relations Kreis (DIRK) e.V., Band 1
Verlag: GoingPublic Media AG

Noch nie hat das Investorenvertrauen so gelitten wie in der 2003 ablaufenden Ära des Neuen Marktes. Krisenkommunikation beherrscht die Investor Relations-Bemühungen vieler Unternehmen nach Planverfehlungen, Skandalen, Insolvenzen und drei Baissejahren in Folge. Umso mehr lohnt eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas, um aus dieser ereignisreichen Epoche des deutschen Kapitalmarktes neue Erkenntnisse zu gewinnen. Lucy Brauns vorliegende Arbeit „Die Kommunikation mit Investoren in Risiko- und Krisensituationen am Beispiel Neuer Markt“, erster Band einer Forschungsreihe des Deutscher Investor Relations Kreis (DIRK) e.V., stellt ausführlich dar, welche kommunikativen Möglichkeiten Investoren Relations-Verantwortlichen in der Krise zur Verfügung stehen, und reflektiert das Thema dabei eindrucksvoll anhand der spezifischen Besonderheiten des Neuen Marktes. Am Ende stehen ein komprimierter Überblick über das Spektrum der Anforderungen an effiziente Risiko- und Krisenkommunikation mit Investoren sowie empirisch abgeleitete Hypothesen für erfolgreiche Investor Relations im Krisenfall.
Braun, Lucy, Die Kommunikation mit Investoren in Risiko- und Krisensituationen am Beispiel Neuer Markt, März 2003, 144 S., broschiert, 21,80 Euro

Übernahme börsennotierter Unternehmen - Strategie, Unternehmensbewertung, rechtliche Rahmenbedingungen, Steuern und Finanzkommunikation 

Stück
Mit dem Anfang 2002 in Kraft getretenen "Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz" (WpÜG) wird es verstärkt zu Übernahmen auch öffentlich notierter Unternehmen kommen. Neben der Darstellung der Grundlagen und wesentlicher Regelungsbereiche des Übernahmegesetzes behandelt das Praktikerhandbuch zentrale Fragestellungen wie Bewertung, Finanzkommunikation, rechtliche Rahmenbedingungen, Steuern und Besonderheiten öffentlicher Übernahmen sowohl in klassischen Marktsegmenten als auch am Neuen Markt.
Blättchen, Wolfgang/Wegen, Gerhard (Hrsg.), Übernahme börsennotierter Unternehmen - Strategie, Unternehmensbewertung, rechtliche Rahmenbedingungen, Steuern und Finanzkommunikation, April 2003, 391 Seiten, gebunden, 69,95 Euro

10 Jahre Aktienkultur - Wege aus der Krise für den Finanzplatz Deutschland 

Stück
Der Finanzplatz Deutschland ist in der Krise. Langanhaltende Baisse, Unternehmenszusammenbrüche, Insiderskandale, Bankenkrise und das Ende des Neuen Marktes - Ergebnis ist eine der größten Vertrauenskrisen des deutschen Kapitalmarktes der vergangenen Jahrzehnte. Das in den späten 90er Jahren entstandene "zarte Pflänzchen Aktienkultur" - im Keim erstickt? In der Festschrift zum 10-jährigen Bestehen des Bundesverbandes der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.V. richten hochrangige Kapitalmarktexperten den Blick nach vorn und zeigen - selbstkritisch, konstruktiv und teilweise mit völlig neuen Denkansätzen - Wege aus der Krise für den Finanzplatz Deutschland auf. Mit Beiträgen von Ulrike Diehl, Prof. Dr. Bernd Fahrholz, Dr. Holger Frommann, Hermann Kutzer, RA Harald Petersen, Prof. Dr. Rüdiger von Rosen und Werner G. Seifert
BVH e.V. (Hrsg.), 10 Jahre Aktienkultur - Wege aus der Krise für den Finanzplatz Deutschland, November 2002, 112 S., broschiert, 14,80 Euro


zzgl. 3,50 Euro Versandkostenpauschale


Adresse
     
Vorname*  
Name*  
Firma**  
Straße*  
PLZ und Ort*  
Land*  
Telefon*  
E-Mail*  
     
   
    *Eingabe erforderlich
**alternativ zu Vor- und Nachname