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Interview mit Carsten Scholz, Leiter Investorenbetreuung, German Pellets
„Die Anleiheemission hat uns gestärkt“
Der Holzpellets-Hersteller German Pellets ist seit über zwei Jahren mit einer Anleihe im Volumen von 80 Mio. EUR im Stuttgarter Bondm. Im Interview mit dem GoingPublic Magazin erläutert Carsten Scholz, Leiter der Investorenbetreuung, was die Bond-Emission für das Unternehmen, insbesondere die Finanzkommunikation und die Wirkung in der Öffentlichkeit, bedeutet hat.
Mehr lesen →Hidden Champions – Teil 74: Oettinger Brauerei GmbH
Was zählt, ist im Glas
Fragte man Otto Normalbiertrinker in einer beliebigen Fußgängerzone der Republik, welches Brauereiunternehmen in Deutschland am meisten Bier ausstößt, der Name Oettinger würde wohl nur sehr selten genannt. Denn nicht die bekannten Marken der sogenannten „Fernsehbiere“, die vor Tatort oder Länderspielen per Trailer beworben werden, rinnen hierzulande am häufigsten durch die Kehle durstiger Hopfen- & Malz-Fans, sondern das Bier aus dem namensspendenden Ort Oettingen im bayerischen Schwaben.
Mehr lesen →Financial Talk mit Manfred Bender, CEO, Pfeiffer Vacuum
„Am effizientesten sind Konferenzen”
Trotz des Umsatzrückgangs im ersten Quartal 2013 blickt der Pumpenhersteller Pfeiffer Vacuum optimistisch auf das laufende Jahr und schlägt der HV sogar die Ausschüttung einer Rekorddividende vor. Im Gespräch mit dem GoingPublic Magazin erläutert CEO Manfred Bender, woher sein Optimismus kommt, warum er seinen Aktionären etwas Gutes tun will und worauf es bei der Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten ankommt.
Mehr lesen →Die Auswirkungen des Hochfrequenzhandelsgesetzes
Deutschland übernimmt Vorreiterrolle
Am 28. Februar 2013 wurde das Gesetz zur Vermeidung von Gefahren und Missbräuchen im Hochfrequenzhandel (Hochfrequenzhandelsgesetz, HFG) vom Bundestag beschlossen, die Verkündung steht voraussichtlich im Mai 2013 an. Das Gesetz hat zum Ziel, den besonderen Risiken des Hochfrequenzhandels (HFT) entgegenzuwirken und dort bestehende Aufsichtslücken zu schließen.
Mehr lesen →Entwicklungen in Kapitalmarktrecht und Corporate Governance
Alles neu macht der Mai – aber auch Bewährtes liegt wieder auf dem Tisch
Wie bereits im letzten Jahr berichtet, befinden sich die „großen“ Kapitalmarktrichtlinien für Emittenten in der Überarbeitung und bringen dabei einiges Neues mit sich. Nun überarbeitet die BaFin zudem den Emittentenleitfaden und konsultiert ihn bis zum 22. Mai. Der Aktionsplan Corporate Governance und Gesellschaftsrecht der EU-Kommission vom Dezember 2012 bringt bereits die ersten Richtlinienvorschläge hervor. Das Jahr 2013 wird von Diskussionen über diese verschiedenen Maßnahmen geprägt sein, die Emittenten wie Investoren und andere Kapitalmarktakteure betreffen.
Mehr lesen →IPO und IBO
Ein „Going Public“ hat unterschiedliche Facetten bekommen
Der Gang an den öffentlichen Kapitalmarkt bedeutet für Emittenten, sich gegenüber einer breiten, anonymen Anlegerschaft und Multiplikatoren (Presse, Analysten) zu öffnen. Für diesen Schritt an die Öffentlichkeit hat sich der Begriff „Going Public“ etabliert, der bis vor wenigen Jahren noch gleichbedeutend für das IPO (Initial Public Offering) bzw. für den Gang an die Börse im Rahmen einer Eigenkapitalmaßnahme verwendet wurde. Mit der Gründung und Etablierung der börsenbetriebenen Mittelstandsanleihesegmente ab dem Jahr 2010 hat das „Going Public“ durch das Kürzel „IBO“ eine Erweiterung erfahren.
Mehr lesen →Deutlich weniger Neugründungen: Die AG verliert massiv an Boden
Insolvenzquote auf Vorjahresniveau, Schwergewichte dominieren IPOs
2012 wurden insgesamt deutlich weniger Kapitalgesellschaften gegründet als im Vorjahr. Wie aus den Unternehmensdatenbanken der AfU Agentur für Unternehmensnachrichten und der databyte GmbH hervorgeht, wurden im vergangenen Jahr 83.838 Kapitalgesellschaften gegründet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Rückgang von 7%. Besonders stark war der Rückgang bei den Aktiengesellschaften, deren Neugründungen sich um 16% verringerten. Die Insolvenzquote stabilisierte sich mit 6,6% auf dem Niveau des Vorjahres (6,7%).
Mehr lesen →China Galaxy: IPO bringt 1,1 Mrd. USD ein
Das staatliche Handelshaus China Galaxy Securities hat beim Gang an die Börse in Hong Kong rund 1,1 Mrd. USD eingesammelt. Damit ist das IPO das größte in Hong Kong seit einem halben Jahr (Peoples Insurance Group, 3,6 Mrd. USD, Nov. 2012).
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Der US-amerikanische Software-Anbieter Apollo Enterprise Solutions (AES) strebt ein Listing an der Frankfurter Wertpapierbörse an. Ab 22. Mai sollen die Aktien im Quotation Board notiert sein. Das Erst-Listing der AES-Papiere fand im November 2012 an der Börse der Bermudas statt.
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Mit der britischen Partnership Assurance Group macht sich der nächste Versicherer für einen Börsengang bereit. Schon im Juni soll die Emission erfolgen. Insgesamt soll rund ein Viertel der Anteile an der Börse platziert werden. Dabei wollen sich auch der Finanzinvestor Cinven, der die Mehrheit an Partnership hält, und das Management des Unternehmens von Aktien trennen. Darüber hinaus sei eine Kaptalerhöhung von rund 120 Mio. GBP geplant.
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Ergebnisse der 12. Aufsichtsrats-Panel-Befragung
Strategie und Risikomanagement im Aufsichtsrat
Strategie und Risikomanagement sind heute feste Bestandteile der Aufsichtsratstätigkeit. Problematisch sind dabei der erhöhte Aufwand sowie die häufig zu späte Einbindung in strategische Entscheidungsprozesse. Darüber hinaus wird eine mögliche von Beratungs- und Überwachungsfunktion kritisiert. Zu diesem Ergebnis kommt die 12. Aufsichtsrats-Panel-Befragung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und der Zeitschrift „Der Aufsichtsrat“.
Mehr lesen →Zusätzliche Pflichten für den Aufsichtsrat
Haftungsfolgen und -fragen für Aufsichtsratsmitglieder nach dem VorstAG
Für die Vorstandsvergütung gilt gemeinhin: „Pay for Performance“. Mit dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) aus dem Jahr 2009 hat der Gesetzgeber die Regelungsdichte für die Vergütungsentscheidung erhöht. Für Aufsichtsräte, die gegenwärtig für die Festsetzung der Vorstandsvergütung verantwortlich sind, bedeuten die Regelungen zusätzliche Pflichten.
Mehr lesen →Wo lauern Gefahren in der IR-Arbeit?
Haftungsrisiken und Haftungsvermeidung für Investor Relations Officer
Corporate Litigation und Organhaftung sind seit einigen Jahren geflügelte Worte börsennotierter Gesellschaften. Ein Großteil der angestrengten und nicht selten durch Vergleich erledigten Verfahren ist im weitesten Sinne compliance-induziert oder betrifft fehlgeschlagene M&A-Transaktionen. Im Rahmen der Finanzkrise ist jedoch auch die Kapitalmarktkommunikation in das Zentrum bedeutender Auseinandersetzungen gerückt. Investor Relations Officer (IRO) fragen sich daher zunehmend, welche Tätigkeitsbereiche besonders gefahrgeneigt sind und ob sogar ihre Einbeziehung in eine D&O-Versicherung sinnvoll oder geboten sei.
Mehr lesen →Vom Nachhaltigkeitskodex zur europäischen Vorgabe
Unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ findet man ökologische und forstwirtschaftliche Erklärungen, die sich einfach auf die Wirtschaft übertragen lassen. Es ist ein Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf als nachwachsen kann. Nachhaltigkeitsberichte sind eine Ergänzung des klassischen Geschäftsberichts. Sie halten erzielte Fortschritte eines Unternehmens in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales fest und sind damit ein zentrales Element einer konsequenten Unternehmensstrategie zur Umsetzung der gesellschaftlichen Verantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR).
Mehr lesen →Kapitalmarkt-Perspektiven für den Mittelstand
Eindrücke von der Frühjahrskonferenz der Deutschen Börse
Welche Herausforderungen hält der Kapitalmarkt für die Zukunft bereit? Welche Chancen bieten sich hierbei vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen? Diese Fragen standen im Fokus der Frühjahrskonferenz der Deutschen Börse, die heute in Frankfurt zu Ende ging. Entsprechend der aktuell bestimmenden Trends am Kapitalmarkt erhielt das Thema Anleihe ein gesondertes Forum. Auch die wachsende Bedeutung in Deutschland gelisteter chinesischer Unternehmen stand auf dem Programm.
Mehr lesen →Es lebe das gesprochene Wort!
Gegen die voreilige Ausrufung einer schriftlichen Berichterstattung über die Ausnutzung eines genehmigten Kapitals zur „Best Practice“
In der vorangegangenen Ausgabe des HV Magazins hat sich der geschätzte „Haubrok-Hauptversammlungs-Haudegen“ Bernhard Orlik mit der Praxis der Berichterstattung des Vorstands über die Ausnutzung eines genehmigten Kapitals unter Bezugsrechtsausschluss befasst und daraus einen „Best Practice“-Vorschlag abgeleitet. Denn die formalen und inhaltlichen Anforderungen an die Erfüllung der Berichtspflicht, die in der sog. Mangusta/Commerzbank-Entscheidung des BGH aus dem Jahr 2005 wurzelt, sind bis heute nicht höchstrichterlich geklärt.
Mehr lesen →Deutsche Aufsichtsratsvergütung überdurchschnittlich
249.000 EUR war deutschen DAX-Unternehmen im Mittel die Leistung ihres Aufsichtsratsvorsitzenden wert. Ein Aufsichtsratsmitglied erhielt dagegen im Mittel 115.000 EUR. Somit sind die Vergütungen für Aufsichtsratsvorsitzende und -mitglieder in Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich.
Mehr lesen →Twitter, Bloomberg und die SEC
Paradigmenwechsel für die Kapitalmarktkommunikation?
Eine trockene Meldung der amerikanischen Börsenaufsicht SEC könnte die Kommunikation zwischen Unternehmen und Anlegern deutlich verändern: Am 2. April stellte die SEC klar, dass Social Media-Kanäle „geeignete Methoden für die Kommunikation mit Investoren seien.“
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Die im Prime Standard gelistete Medigene AG (MDG, Frankfurt, Prime Standard) überzeugt ihre Investoren im ersten Quartal 2013 mit steigenden Umsätzen und stabilen Kosten. Gleichzeitig bestätigt das Biotechnologie Unternehmen die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
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Die im Prime Standard gelistete 4SC AG (Frankfurt, Prime Standard: VSC) hat die Umsatzerlöse im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mehr als verdoppelt. Die Aufwendungen wurden weiter gesenkt, so dass erstmalig ein positiver Cashflow auf Quartalsbasis erzielt werden konnte. Das Unternehmen beschließt auch eine Fokussierung seiner Entwicklungsstrategie.
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Das erste Quartal 2013 lief gut bei Deutschlands größtem Biotech-Unternehmen – der Hamburger Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809). Neben erfreulichen Zahlen konnte Evotec auch Positives aus dem Bereich Forschungsallianzen vermelden und seine Prognose für das Gesamtjahr 2013 bestätigen. Die starke strategische Position soll den Weg für weitere Innovationseffizienz ebnen.
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Auf der diesjährigen Frühjahreskonferenz der Deutschen Börse in Frankfurt präsentierten sich mit der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA (WKN: 549309 ISIN: DE0005493092) und der mybet Holding SE (WKN: A0JRU6 ISIN: DE000A0JRU67) zwei Unternehmen aus der Sportbranche. Beide versuchen mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen von der gesteigerten Fußballbegeisterung in Deutschland zu profitieren.
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